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       <title>ISN - schweine.net - Junge ISN</title>
       <link>http://www.schweine.net/</link>
       <description>News der Jungen ISN</description>
       <language>de-de</language>
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           <title>„Wie reagiere ich auf kritische Fragen zu meiner Tierhaltung?“ Junge ISNler bilden sich weiter</title>
           <link>http://www.schweine.net/wie_reagiere_ich_auf_kritische_fragen_zu_meiner_ti.html</link>
           <description>&lt;p&gt;&quot;Wie reagiere ich auf kritische Fragen zu meiner Tierhaltung?&quot; Junge ISNler bilden sich weiter&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 16:02:00 +0100</pubDate>
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       <item>
           <title>Junge ISN Vermarktungsseminar „Wer verkauft zu Hauspreisen?“</title>
           <link>http://www.schweine.net/junge_isn_vermarktungsseminar_wer_verkauft_zu_haus.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Bekommen andere mehr für ihre Schweine ausgezahlt? Wo kann ich meine Vermarktung noch verbessern? Welche Genetik passt zu den neuen Abrechnungsmasken? Mit diesen Fragen kamen 20 junge Schweinehalter Mitte Februar zum Vermarktungsseminar der Jungen ISN nach Saerbeck.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Unterschied zu vielen anderen Produktionszweigen ist der Erfolg in der Schweinemast im Besonderen vom kaufmännischen Geschick des Landwirts abhängig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;In der Schweinemast wird 40 % des Erfolges durch biologische Leistungen und 60 % durch Management, insbesondere Ein- und Verkauf, bestimmt.&quot;, betonte Seminarleiter Andreas Stärk, Geschäftsführer der ISW gleich zu Beginn. Die ISW ist die wirtschaftliche Tochter der ISN und ist unter anderem im Ferkelhandel und in der Schlachtschweinevermarktung aktiv.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
Diskussion um Hauspreise
&lt;p&gt;Über die Findung des VEZG-Preises, den die Vereinigung für Erzeugergemeinschaften freitags notiert, stieg Stärk in die Thematik ein. 38 Erzeugergemeinschaften melden dazu am Freitag ihre Preiseinschätzung und Marktlage für die Folgewoche. &quot;Warum gibt es immer wieder Hauspreise?&quot;, wollte ein Teilnehmer wissen. Über Hauspreise wird Druck ausgeübt, erklärt Stärk, denn naturgemäß verfolgen Erzeugergemeinschaften (EZG) und Schlachtunternehmen unterschiedliche Ziele beim Schweinepreis. Hauspreise zeigen, dass die EZG mit ihrer Notierung bis an die Schmerzgrenze gehen. Eine spontane Umfrage unter den Teilnehmern des Seminars zeigte, dass sich die Vermarkter nicht immer an die Hauspreise halten. In der Runde gab es keinen, der in den ersten beiden Februarwochen zum Hauspreis verkauft hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
Das eigene Vermarktungsgeschick einschätzen
&lt;p&gt;Im Vorfeld konnten die Teilnehmer des Vermarktungsseminars ihre Schlachtabrechnungen einsenden. ¾ nutzten das Angebot und konnten anhand der Auswertung ihr Vermarktungsgeschick einschätzen und mit den anderen Teilnehmern des Seminars vergleichen. Über die Auswertung entwickelte sich eine lebhafte und interessante Diskussion über die verschiedenen Ferkelherkünfte, Vermarktungskonditionen, Sortierstrategien, Vorkosten und die Abwicklung von Teilschäden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Vermarktung gab Stärk 10 hilfreiche Tipps, die sie auch im Mitgliederbereich des &lt;a href=&quot;http://www.schweine.net/&quot;&gt;www.schweine.net&lt;/a&gt; nachlesen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
Schweine über die &quot;Börse&quot; vermarkten
&lt;p&gt;Ein weiteres Highlight war die Vorstellung der Internet-Schweinebörse. Die jungen Schweinehalter konnten die Auktion live mitverfolgen. So wurden während des Seminars 1630 Schweine in 11 Partien zu einem Durchschnittspreis von 1,65 €/kg SG (+1 Cent im Vgl. zur Vorwoche) verkauft. Der VEZG-Preis lag und liegt wohlgemerkt bei 1,60. &quot;Im Jahresschnitt können die Schweine über die Internet-Schweinebörse gut 4 Cent/kg über dem VEZG-Preis verkauft werden.&quot;, wirbt Stärk.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
Ferkel sucht Mäster; Mäster sucht Ferkel – Ferkelkontaktbörse hilft
&lt;p&gt;Als Neuheit stellte Stärk die Ferkelkontaktbörse vor. Die ISN möchte gezielt die Direktvermarktung zwischen Ferkelerzeugern und Mästern fördern. Hierzu wurde auf der Plattform der Internet Schweinebörse eine Ferkelkontaktbörse eingerichtet werden. Diese Plattform steht allen ISN-Mitgliedern zur Veröffentlichung ihrer Angebote oder ihrer Nachfrage offen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ausdrücklich ist diese Dienstleistung ausschließlich auf die Vermittlung längerfristiger Lieferbeziehungen ausgerichtet. Eine Vermittlung lediglich von Einzelpartien ist nicht gewünscht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ferkelerzeuger, Mäster oder entsprechende Organisationen können sich bei der ISN/ISW melden und ihr Angebot bzw. ihre Nachfrage zur (zunächst anonymen) Veröffentlichung auf der Seite www.isn-schweineboerse.de anmelden. Im Angebot bzw. in der Nachfrage wird eine Kontaktperson benannt, die über weitergehende Informationen verfügt und zunächst eine Vorauswahl vornehmen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Angebot der ISN/ISW ist kostenlos, sie setzt lediglich eine Mitgliedschaft bei der ISN – Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands e. V. voraus.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 14:02:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_116911.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Junge ISN trifft JuLis in Berlin</title>
           <link>http://www.schweine.net/junge_isn_trifft_julis_in_berlin.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Seit einigen Jahren pflegt die Junge ISN regen Kontakt und spannenden Austausch zur Jugendorganisation der FDP, den Jungen Liberalen (JuLis).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach einem Besuch der JuLis auf dem Hof von Daniel Stegen und der Teilnahme von Julia Hesse an der letzten JISN-Mitgliederversammlung in Bad Zwischenahn stand nun ein Gegenbesuch an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die JuLis luden uns dazu nach Berlin ein. Lena Agethen, Daniel Stegen (beide JISN-Sprecherteam), Moritz Böckermann (JISN-Beraterteam) und Junge ISN Referentin Jana Püttker trafen am Mitte Februar den Bundesvorsitzenden der JuLis, Lasse Becker, Julia Hesse, Mitglied des Bundesvorstandes der JuLis und International Officer, Oliver Olpen, Landesvorsitzender der JuLis in Niedersachsen und Friederike Schimak, Beisitzerin im JuLi-Landesvorstand Berlin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die JuLis hatten ein spannendes Programm für die Jung ISNler auf die Beine gestellt. Zunächst trafen wir Dr. Berend Diekmann, Referatsleiter im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie für Aussenwirtschaftspolitik, Nordamerika, G8/G20 und OECD. Er berichtete vom rasanten Anstieg der Wirtschaftsleistung in den Schwellenländern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anschließend trafen wir uns zum Gespräch mit Frau Dr. Christel Happach-Kasan, MdB, der Sprecherin für Ernährung und Landwirtschaft der FDP Bundestagsfraktion und Katharina Elwert, Referentin der FDP-Fraktion für Ernährung und Landwirtschaft. Hier konnten sowohl die Jungen ISNler, als auch die JuLis einiges über die aktuellen politischen Entwicklungen in der Schweinehaltung erfahren. Bei den Themen Antibiotikaeinsatz, Schwänze kupieren und Ferkelschutzkorb konnten die Jungen ISNler viele interessante Anregungen aus ihrer täglichen Arbeit einbringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach den aufschlussreichen Gesprächen konnten wir noch den aktuellen Beratungen im Plenum des Bundestages, mit Johannes Vogel als Redner für die FDP, lauschen und die Reichstagskuppel besichtigen. Abgerundet wurde der Tag mit einem leckeren Abendbrot und weiteren unterhaltsamen Gesprächen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir freuen uns auf das nächste Treffen mit der JuLis. Es gibt beiden Seiten die Möglichkeit sich nicht nur politisch auszutauschen und viel mitzunehmen, sondern auch viel Spaß und spannende Diskussionen miteinander zu haben.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 15:24:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>Junge ISN Seminar &quot;Marketing in eigener Sache&quot;</title>
           <link>http://www.schweine.net/junge_isn_seminar_marketing_in_eigener_sache_2.html</link>
           <description>&lt;p&gt;&quot;Jedesmal, wenn du alle Antworten gelernt hast, wechseln sie die Fragen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oliver Otis Howard (1830-1909), amerik. Gründer der Howard University, Washington D.C.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Antworten auf die neuen Fragen finden. Darum geht es auch in dem Junge ISN Seminar mit dem Titel &quot;Marketing in eigener Sache: Kommunikation für junge Schweinehalter&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als aktiver oder angehender Unternehmer bist Du darauf angewiesen, gute Beziehungen zu Deinen Nachbarn, zur Gemeinde und zur Kommunalpolitik zu pflegen. Doch was gehört zu einem wirkungsvollen Selbstmarketing?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Seminar findest Du praxisnahe und &quot;agrartaugliche&quot; Antworten, was Du selbst tun kannst, um in Deinem direkten Umfeld ein positives Image aufzubauen und zu pflegen. Du lernst in vielen praktischen Übungen und deren Auswertungen, sicher in der Öffentlichkeit aufzutreten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Trainer Eberhard Breuninger ist selber Agraringenieur und hat hervorragende Branchenkenntnisse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wann?                        24. &amp;amp; 25.03.2012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wo?                            Jugendherberge Damme&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anmeldeschluss?      09.03.2012&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:24:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>Jetzt anmelden zum Vermarktungsseminar der Jungen ISN</title>
           <link>http://www.schweine.net/jetzt_anmelden_zum_vermarktungsseminar_der_jungen.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Unter dem Motto &quot;Wer lange lernt, lernt noch lange nicht mehr&quot; bietet Euch die Junge ISN ein kurzes und knackiges Nachmittagsseminar zur Schlachtschweinevermarktung an. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; ISW-Geschäftsführer Andreas Stärk gibt wertvolle Tipps zum Thema &quot;Schlachtschweine aktiv vermarkten: sortieren, verkaufen, auswerten&quot;. Wie kann ich meine Schweine bestmöglich vermarkten? Worauf muss ich beim Verkauf achten, damit ich nicht übers Ohr gehauen werde?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rechtliche Fallstricke in den AGB´s, Alternative Vermarktungsmodelle und Methoden zur Schlachtdatenauswertung sind weitere Punkte die an diesem Mittwochnachmittag bearbeitet werden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Extra: Wer sich für das Seminar anmeldet und uns bis zum 3. Februar 2012 Schlachtabrechnungen aus dem Zeitraum 45.-49. KW 2011 sendet, erhält eine exklusive Auswertung seiner Partien. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Wann?                      15.02.2012 von 13.00 – 18.00 Uhr&lt;br /&gt; Wo?                           Hotel Stegemann, Saerbeck&lt;br /&gt; Anmeldeschluss?    Freitag, 10.02.2011&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Teilnehmerzahl für das Seminar ist begrenzt. Also schnell anmelden und die kalten Monate für Fortbildung und Austausch mit anderen jungen Schweinehaltern nutzen. Weitere Informationen findet Ihr auf den beigefügten Flyer.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:31:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>Ferkelerzeuger im Fokus</title>
           <link>http://www.schweine.net/ferkelerzeuger_im_fokus.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Ferkelerzeuger im Fokus&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 08:45:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>Aeikens: Bürgerinitiativen in Entscheidungsprozesse einbeziehen</title>
           <link>http://www.schweine.net/aeikens_beruecksichtigung_des_tierwohls_wird_immer.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Zum Abschluss des &quot;Forums Nutztierhaltung&quot; hat Landwirtschaftsminister Dr. Hermann Onko Aeikens ein positives Fazit der Veranstaltungsreihe gezogen schreibt das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Sachsen-Anhalts.  Aeikens sagte am vergangenen Donnerstag in Magdeburg: &quot;Die Nutztierhaltung steht im Spannungsfeld von ökonomischen Zwängen, Tierschutz und Bürger- und Verbraucherinteressen. Es wird zumeist gegeneinander geredet und nicht miteinander. Diese harten Fronten wollten wir mit dem Forum aufbrechen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
An den zahlreichen Diskussionsrunden nahmen auch ISN-Vorsitzender Heinrich Dierkes und Arno Broermann (Junge ISN Sprecherteam) teil und brachten die Sichtweisen der praktischen Schweinehalter zu verschiedenen Themen ein.
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel der im Februar eingerichteten Veranstaltungsreihe war es, das Thema Nutztierhaltung im Dialog von Tierschützern, Umweltverbänden, Wirtschaftsbeteiligten, Wissenschafts- und Kirchenvertretern, berufsständischen Vertretern und der Verwaltung auszuloten und in Problemfällen nach Lösungsansätzen zu suchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aeikens weiter: &quot;In der Gesellschaft ist die Sensibilität für Fragen der Tierhaltung enorm gestiegen. Daraus erwachsen auch Akzeptanzprobleme. Auch wenn wir das Flächenland mit dem geringsten Tierbesatz je Hektar sind, wollen wir uns den Debatten stellen.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bürgerinitiativen forderten die frühzeitige und kontinuierliche Einbeziehung in den Entscheidungsprozeß beim Bau neuer Anlagen. In diesem Zusammenhang hat das Landesverwaltungsamt angeboten, auf seiner Website die Termine für Vorort-Kontrollen bekannt zu geben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
Projektarbeitsgruppe &quot;Tierwohl&quot; eingerichtet
&lt;p&gt;Im Ergebnis des Forums wird eine Projektarbeitsgruppe &quot;Tierwohl&quot; eingerichtet. Sie soll unter anderem strategische  Konzepte im Hinblick auf eine nachhaltige Verbesserung der Tiergesundheit erarbeiten. Die Tiergesundheit, wie Verletzungen oder festgestellte Befunde,  sollte auch in Zahlen messbar und erfassbar sein, um daraus resultierende Schlussfolgerungen und Maßnahmen für das betriebliche Management zur Verbesserung des Tierwohls zu erreichen. Durch Direkterhebungen im Erzeugerbetrieb aber auch am Schlachthof sollen die bereits vorhandenen Daten zusammengefasst und ausgewertet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
Schlussfolgerungen aus dem Forum für die Zukunft sind:
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Den begonnenen gesellschaftlichen Dialog fortzuführen – &quot;eine Kultur der Verständigung&quot; pflegen um damit die Akzeptanz von modernen Tierhaltungsanlagen in der Bevölkerung spürbar zu verbessern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Das Tierwohl in den Mittelpunkt aller Überlegungen zu stellen. Das bedeutet u. a. die einzelbetriebliche Tierhaltung unter dem Aspekt des Tierwohlergehens zu bewerten und im Ergebnis dessen, weitere detaillierte strategische Konzepte im Hinblick auf die Umsetzung von Tierschutzmaßnahmen und die Entwicklung der Tierzucht zu erarbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Projekte zu initiieren, mit denen langfristig eine wesentliche Verbesserung des Tierwohls erreicht wird, wie z. B. die Definition von Tierschutzindikatoren zunächst beim Rind, Schwein und Masthähnchen. Ziel ist dabei, über die Anwendung der Tierschutzindikatoren zu Verbesserungen des betrieblichen Managements im landwirtschaftlichen Betrieb zu kommen. Dieses Projekt setzt vor allem auf die freiwillige Mithilfe von Landwirten. Die Projektarbeitsgruppe hat dazu die Arbeit aufgenommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Eine verbesserte Kommunikation zwischen den Verfahrensbeteiligten bei den Genehmigungsverfahren auch auf kommunaler Ebene anzustreben und Genehmigungsverfahren transparenter zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Fragen der Nutztierhaltung auch in die Schulen zu tragen und entsprechende Bildungsangebote vorzubereiten und anzubieten.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:36:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>Junge ISN-Exkursion ins Elsass: Politik, Schwein, Wein</title>
           <link>http://www.schweine.net/junge_isn_exkursion_ins_elsass_politik_schwein_wei.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Junge ISN-Exkursion ins Elsass: Politik, Schwein, Wein&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 10:16:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>DLZ next Junglandwirtebefragung: Mitmachen und Abstimmen</title>
           <link>http://www.schweine.net/dlz_next_junglandwirtebefragung_mitmachen_und_abst.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Wie sehen Sie Ihre Zukunft in der Landwirtschaft? In einer aktuellen, groß angelegten Junglandwirtebefragung möchte die dlz next alles rund um Hofübernehmer, Nachwuchslandwirte und Jungbauern wissen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit erarbeitet die dlz next einen Überblick, wie die Generation Zukunft unserer Landwirtschaft fühlt, denkt und arbeitet.&lt;br /&gt; Was erwarten Junglandwirtinnen und Junglandwirte von ihrer Zukunft? Welche Chancen und Risiken sehen sie? Welchen Weg schlagen sie ein, betrieblich und privat? Wie sieht die Zukunft unserer Landwirtschaft aus? Diese Fragen können nur Sie beantworten! Sagen Sie uns Ihre Meinung und nehmen Sie an unserer Junglandwirtebefragung .&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dlvumfrage.de/SelectSurveyASPAdvanced/TakeSurvey.asp?PageNumber=1&amp;amp;SurveyID=3LHl74M1972KG&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier geht´s direkt zur Umfrage. &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Fri, 30 Sep 2011 11:52:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>Junge ISN räumt mit Klischees in der Schweinehaltung auf</title>
           <link>http://www.schweine.net/junge_isn_raeumt_klischees_in_der_schweinehaltung.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Junge ISN räumt mit Klischees in der Schweinehaltung auf&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:56:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>Junge ISN auf Achse: Einladung zur Fachexkursion ins Elsass</title>
           <link>http://www.schweine.net/einladung_zur_jungen_isn_fachexkursion_ins_elsass.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Stellt euch vor: Es ist Ende Oktober, der Mais vom Acker, ein großer Teil der Saat für das nächste Jahr ausgebracht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wann, wenn nicht jetzt, ist es Zeit sich persönlich fortzubilden? Wo kann das besser gelingen, als auf einer spannenden Fachexkursion der Jungen ISN?!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieses Jahr wollen wir Euch in das charmante Elsass entführen. Auf dem Weg dorthin besuchen wir das imposante Braunkohleabbaugebiet Garzweiler. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen des EU-Parlaments in Straßburg und sprechen mit EU-Politikern. Abgerundet wird das Programm u.a. mit einem Besuch beim Tierarzneimittelhersteller Boehringer Ingelheim und einer sicher lehrreichen Weinprobe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;30 junge Schweinehalter können an der Exkursion vom 26.-28.10.2011 ins Elsass teilnehmen. Für die Anmeldung gilt das Windhundprinzip. Für nur 99 € seid Ihr dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
Anmelden könnt Ihr Euch bis zum 26. September 2011 mit dem beigefügten Infoflyer. 
Dort findet ihr auch das komplette Exkursionsprogramm!</description>
           <pubDate>Mon, 12 Sep 2011 10:35:00 +0100</pubDate>
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           <title>JISN und JU NRW diskutieren über Tierschutz auf dem Hof Gersmann</title>
           <link>http://www.schweine.net/jisn_mit_der_ju_nrw_diskutieren_ueber_tierschutz_a.html</link>
           <description>&lt;p&gt;JISN und JU NRW diskutieren über Tierschutz auf dem Hof Gersmann&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 10:53:00 +0100</pubDate>
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           <title>Preisschwankungen: Wie sind Schweinehalter betroffen?</title>
           <link>http://www.schweine.net/preisschwankungen_wie_sind_schweinehalter_betroffe.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Ein Landwirtschaftsstudent braucht eure Unterstützung!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die zunehmenden Preisschwankungen auf den Märkten für Getreide und Ölsaaten sowie des vorgelagerten Rohstoffmarktes (Düngemittel) erhöht die Einkommensvarianz landwirtschaftlicher Betriebe. Nicht nur Marktfruchtbetriebe, auch Schweinehalter sind, aufgrund der Verwendung dieser Rohstoffe zur Fütterung oder Futtererzeugung, von den Preisschwankungen stark betroffen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Losgelöst von alten und berechenbaren Zyklen schwanken Preise, auf den zunehmend liberalisierteren Märkten, in ungekannter Intensität. Ein Großteil der momentanen Schwankungsrisken muss von landwirtschaftlichen Betrieben aufgefangen werden. Aus dieser Situation heraus stellt sich die Frage, ob die verfügbaren Preissicherungsinstrumente in der Lage und die Informationen der Landwirte im Bezug auf diese Instrumente ausreichen sind, um den zunehmenden Risikosteuerungsbedarf zu befriedigen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sollte dies nicht der Fall sein, gilt es, Preissicherungsinstrumente in engem Bezug mit den praktischen Anforderungen zu entwickeln. Mit solchen Sicherungsinstrumenten wäre es den Betrieben möglich, gegen die Schwankungen zu gewappnet zu sein und eine erfolgreiche Zukunft zu gestalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Erfassung des Status quo von Risikomanagement und Preissicherungsmaßnahmen führt Daniel Herrmann, Student an der Universität Hohenheim eine Befragung sämtlicher Glieder landwirtschaftlicher Wertschöpfungsketten durch. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Teilnahme an der Umfrage ist selbstverständlich absolut anonym. Fragen bezüglich Ihres Betriebes dienen lediglich zur statistischen Auswertung der Ergebnisse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie können die Arbeit von Hr. Hermann unterstützen, in dem Sie Ihn telefonisch oder per E-Mail Kontakt aufnehmen.&lt;/p&gt;
Daniel Hermann
Tel.: 0711 3482422
E-Mail: hermannd@uni-hohenheim.de
&lt;p&gt;Betreuender Professor: Prof. Dr. Enno Bahrs vom Institut für Landwirtschaftliche Betriebslehre &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 09:28:00 +0100</pubDate>
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           <title>Junge DLG Jahrestagung: Wettbewerb um die besten Köpfe</title>
           <link>http://www.schweine.net/junge_dlg.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Fachkräftemangel – dieses Thema wird seit mehr als einem Jahrzehnt diskutiert. Und die Erkenntnis, dass der demografische Wandel die Gesellschaft altern lässt, ist sogar noch älter. Nun erreicht der Fachkräftemangel aber auch die Agrarbranche: Beim Wettbewerb um die besten Köpfe fehlen den Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft immer mehr qualifizierte Fachspezialisten und Führungskräfte. Die Industrie und die Praxis suchen gleichermaßen junge und motivierte Berufseinsteiger. Deshalb ist es eine große Herausforderung, viele gute Köpfe für die Landwirtschaft zu interessieren, denn das Thema Fachkräftemangel wird die gesamte Branche in Zukunft zunehmend beschäftigen. Vor diesem Hintergrund fand die diesjährige Jahrestagung der Jungen DLG zum Thema &quot;Personalmanagement – Wer sind die Fachkräfte von morgen?&quot; an der Georg-August-Universität Göttingen statt. Nahezu 200 Junglandwirte aus ganz Deutschland kamen am letzten Juniwochenende zusammen, um sich Fragen zur Mitarbeiterführung und -motivation ebenso wie den eigenen Zukunfts- und Karrierechancen zu widmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In seiner Grußansprache bezeichnete DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer die Junge DLG als eines der wichtigsten Zukunftsforen. Er stellte den Junglandwirten die DLG nicht nur als Fachorganisation sondern als Wertegemeinschaft vor, in der jeder für den Zukunftsdialog willkommen sei, egal welcher Betriebsgröße, ob Jung oder Alt oder welcher Herkunft. Die DLG sei keine heilige Organisation sondern lebe von den Menschen, die erkannt haben, dass Information und guter Rat nicht teuer sein müssen.  &quot;Nutzen Sie die Gelegenheit, sich gegenseitig auszutauschen, denn man lernt nur gemeinsam&quot;, war sein abschließender Appell an die Tagungsteilnehmer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Prof. Dr. Elke Pawelzik von der Georg-August-Universität Göttingen machte in ihrem Grußwort die Herausforderungen deutlich, vor denen auch die Agrarfakultät steht. Wegen des Wegfalls der Wehrpflicht erwarten die Universitäten im kommenden Herbst doppelte Abitur-Jahrgänge. Zudem steigen erfreulicherweise die Studentenzahlen, und man verzeichnet heute mehr als 300 Studienanfänger jährlich. Darüber hinaus seien die stärkere Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, aber auch die Öffnung der Hochschulen mit Weiterbildungsangeboten für berufserfahrene Mitarbeiter (Stichwort: lebenslanges Lernen) Herausforderungen der Zukunft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Landwirtschaft im Wettbewerb um Fachkräfte in einer schwierigen Situation Dass die Betriebsentwicklung in einigen Regionen wegen des Mangels an geeigneten Mitarbeitern bereits erkennbar gehemmt wird, machte Prof. Ludwig Theuvsen vom Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung der Göttinger Georg-August-Universität in seinem Eingangsreferat deutlich. Mit Blick auf die Beschäftigungsentwicklung stellte er dar, dass die Familienarbeit zugunsten familienfremder Arbeit an Bedeutung verloren hat. Damit hat das Personalmanagement einen entscheidenderen Stellenwert für den Unternehmenserfolg. Im Wettbewerb um Fachkräfte sei die Landwirtschaft aber in einer schwierigen Situation: Niedrige Entlohnung, unattraktive Arbeitszeiten oder Imagedefizite wurden als Schwächen identifiziert. Es bestehen aber auch Mängel auf den Betrieben: Ein professionelles Personalmanagement existiert in den wenigsten Fällen. So fehlen beispielsweise genaue Anforderungsprofile an den Mitarbeiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mitarbeitermotivation: Es kommt auf das Verhalten der Vorgesetzten an&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um dem Personalproblem Herr werden zu können, präsentierte Theuvsen Lösungsansätze. So ist die Attraktivität von Arbeitsplätzen im Betrieb zum Beispiel durch flexiblere Arbeitszeiten oder Weiterbildungsmöglichkeiten zu steigern. Außerdem können Betriebsleiter in Führungstrainings den Umgang mit ihren Mitarbeitern lernen. Fachkräftemangel erfordert nach Meinung von Prof. Theuvsen aber mitunter auch unkonventionelle Lösungen. Beispielsweise eröffne eine Kooperation zwischen den Betrieben Optionen, die dem Einzelbetrieb so nicht offen stehen. Dazu gehört zum Beispiel eine gemeinsame Personalbeschaffung. Eine Umfrage der Jungen DLG hat zum Ergebnis, dass Arbeitgeber und Bewerber zu 66 Prozent über persönliche Kontakte zusammen kommen. Das schränkt die Möglichkeiten, den richtigen Mitarbeiter für die entsprechenden Aufgaben zu finden, mitunter stark ein. Hier gilt es, den Blick zu weiten. Zum Abschluss seines Vortrages gab Prof. Theuvsen den Teilnehmern mit auf den Weg, dass Motivation wichtig, aber bei Weitem nicht alles ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er kommt zu dem Schluss: Leistungsorientierte Entgeltsysteme können wirken, dürfen aber nicht überschätzt werden. Vielmehr ist das Verhalten von Vorgesetzten im Rahmen der Personalführung von zentraler Bedeutung für die Mitarbeitermotivation.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sich attraktiv machen und Alleinstellungsmerkmale herausstellen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Beziehen Sie eine klare Position!&quot; heißt die Botschaft von Eckard Schlamann von der entra Unternehmensentwicklung in Lengerich, der in einem weiteren Plenarvortrag deutlich machte, wie man gemeinsam mit dem Mitarbeiter zum Erfolg kommt. &quot;Um gute und motivierte Mitarbeiter für Ihren Betrieb gewinnen zu können, müssen Sie sich attraktiv machen und Ihre Alleinstellungsmerkmale als Arbeitgeber herausstellen&quot;, lautet seine Empfehlung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie wichtig die Mitarbeitermotivation ist, wurde an einer Umfrage vom Gallup-Institut aufgezeigt, nach der 69 Prozent der Arbeitnehmer Dienst nach Vorschrift machen und gar 18 Prozent innerlich gekündigt haben. Um diese ungenutzten Potenziale zu erschließen, sollte der Chef zugleich Motivator, Initiator und Vertrauter in der richtigen Balance sein. Ebenso kommt es auf ergänzende Qualitäten im Team an: alt-jung, ernst-humorvoll, Visionär-Umsetzer, oder schnell-langsam. In seinen Ausführungen machte Schlamann außerdem deutlich, dass Unternehmer Balance brauchen. Dazu zählen auch geordnete Familienverhältnisse. &quot;Beziehen Sie Familie und Umfeld in unternehmerische Entscheidungen mit ein, pflegen Sie Hobbies und Freunde!&quot; lautet seine abschließende Botschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die zwei Arbeitskreise des Nachmittags richteten sich auf der einen Seite mit der Fragestellung &quot;Die eigene Zukunft gestalten – den Berufseinstieg planen&quot; an Studenten bzw. Absolventen und unter dem Thema &quot;Wer-Wie-Was? Wege der Mitarbeitersuche&quot; mit Tipps zur Mitarbeiterführung an Betriebsleiter. Der Empfangsabend auf dem Versuchsgut Reinshof gab den Teilnehmern die Möglichkeit, in entsprechender Atmosphäre zu &quot;netzwerken&quot;. Den Abschluss der Jahrestagung bildeten am Sonntagmorgen drei Exkursionen. Besichtigt wurden der Milchviehbetrieb Wielert in Wenzen, die AgroCon GbR Imbshausen und die Betriebsgemeinschaft Stockhausen &amp;amp; Glitz GbR in Rosdorf.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 15:37:00 +0100</pubDate>
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           <title>Junge ISN-Mitgliederversammlung mit Besichtigung der Rügenwalder Mühle und Neuwahlen zum Sprecher- und Beraterteam</title>
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           <description>&lt;p&gt;Junge ISN-Mitgliederversammlung mit Besichtigung der Rügenwalder Mühle und Neuwahlen zum Sprecher- und Beraterteam&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 09 Jun 2011 15:38:00 +0100</pubDate>
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