<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
   <channel>
       <title>ISN - schweine.net ISN kompakt</title>
       <link>http://www.schweine.net/</link>
       <description>ISN kompakt Tiergesundheit</description>
       <language>de-de</language>
       <atom:link href="http://www.schweine.net/cms/rss.php/isn_kompakt.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
       <item>
           <title>Fleischverzicht hätte kaum Auswirkungen auf weltweite Ernährungssituation</title>
           <link>http://www.schweine.net/fleischverzicht_haette_kaum_auswirkungen_auf_weltw.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Eine Verminderung des Fleischkonsums in den Industrieländern hätte kaum Auswirkungen auf die globale Ernährungssituation. Das geht aus einer Studie hervor, die Agrarökonomen der Universitäten Hohenheim und Göttingen unter Federführung der Professoren Harald Grethe und Achim Spiller vorgelegt haben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt; Die Wissenschaftler kommen in ihren Modellrechnungen zu dem Ergebnis, dass ein Rückgang der Fleischnachfrage in den Ländern der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) durch einen erhöhten Fleischkonsum im Rest der Welt weitgehend kompensiert würde. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Damit fielen die Auswirkungen eines Fleischverzichts hierzulande auf Ernähungssicherung sowie Umwelt und Klima deutlich geringer aus als derzeit in der Öffentlichkeit vermutet werde, sagte Grethe laut Agra Europe bei einem Symposium der Edmund Rehwinkel-Stiftung heute in Berlin. Gleichzeitig käme es seinen Angaben zufolge zu einem spürbaren Rückgang des Produktionswerts der deutschen Landwirtschaft. &lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; Weitere Forschung nötig &lt;p&gt;Der Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik vom Bundeslandwirtschaftsministerium verwies allerdings auf eine Reihe von offenen Fragen im Zusammenhang mit der von der Rehwinkel-Stiftung geförderten Studie. Beispielsweise habe das Konsumverhalten in den Industrieländern global eine Leitbildfunktion und könne möglicherweise langfristige Effekte anstoßen. Hierzu fehle es jedoch bislang ebenso an gesicherten Erkenntnissen wie im Hinblick auf positive Gesundheitsaspekte, die aus einer Angleichung des Fleischkonsums zwischen Industrie- und Entwicklungsländern resultieren könnten, berichtet Agra Europe. &lt;/p&gt;
</description>
           <pubDate>Fri, 17 May 2013 07:16:00 +0200</pubDate>
           <enclosure url="http://www.schweine.net/images/sizes/120x120/logo_uni_goettingen.jpg" type="image/jpeg" length="0" />
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_118757.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Positive Stimmung am Schlachtschweinemarkt – Unveränderte Notierung erwartet</title>
           <link>http://www.schweine.net/positive_stimmung_am_schlachtschweinemarkt_unvera.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Die Situation am Schlachtschweinemarkt präsentiert sich am Donnerstag nicht mehr ungebremst freundlich wie am Wochenbeginn aber durchaus positiv.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage wird von den Marktteilnehmern insgesamt als ausgeglichen bezeichnet. Die zur Verfügung stehenden Mengen an schlachtreifen Schweinen lassen sich zeitnah und ohne Probleme bei den Schlachtunternehmen platzieren. Vereinzelt werden noch Partien gesucht, berichtet ein Vermarkter.  &lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;In der kommenden Woche wird am Pfingstmontag ein Schlachttag fehlen. Dem Vernehmen nach sind dadurch keine nennenswerten Überhänge und Vermarktungsverzögerungen absehbar. Gleichzeitig erwarten die Marktteilnehmer eine verstärkte Nachfrage nach Grillfleisch zum langen Wochenende, die die inländische Fleischnachfrage ankurbeln dürfte.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Alles in allem ist für die neue Schlachtwoche– entsprechend der unveränderten Preisvorgabe der Internet Schweinebörse – von einem stabilen Preisniveau auszugehen. Für einen Preisanstieg in dieser Woche ist die Luft offenbar noch zu dünn.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
</description>
           <pubDate>Thu, 16 May 2013 11:15:00 +0200</pubDate>
           <enclosure url="http://www.schweine.net/images/sizes/120x120/schweine_verladen_auf_transporter.jpg" type="image/jpeg" length="0" />
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_118755.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Investition in die Schweinehaltung: Wie würden Sie entscheiden?</title>
           <link>http://www.schweine.net/investitionsspiel_schweinehaltung.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Investieren, ja oder nein? Und wenn ja, wie? Vor diesen Fragen stehen Schweinehalter immer wieder.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der Arbeitsbereich landwirtschaftliche Betriebslehre der Universität Göttingen möchte in einer Forschungsarbeit untersuchen, ob und wie sich das Investitionsverhalten von Schweinehaltern unterscheidet. Um das herauszufinden benötigen sie die Mithilfe aktiver Schweinehalter.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das Investitionsspiel wird etwa 40 Minuten in Anspruch nehmen, bei Abschluss erhält jeder Teilnehmer eine Aufwandsentschädigung von 10 €. Zusätzlich werden je 100 Teilnehmer zwei Teilnehmer ausgelost, die die Möglichkeit haben, eine Geldprämie von bis zu 1.590 € zu gewinnen. Die Höhe der möglichen Geldprämie hängt dabei von ihren Entscheidungen und dem Zufall ab.&lt;/p&gt;
</description>
           <pubDate>Wed, 15 May 2013 14:18:00 +0200</pubDate>
           <enclosure url="http://www.schweine.net/images/sizes/120x120/logo_uni_goettingen.jpg" type="image/jpeg" length="0" />
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_118727.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Ferkelimporte nach Deutschland deutlich rückläufig</title>
           <link>http://www.schweine.net/ferkelimporte_nach_deutschland_deutlich_ruecklaeuf.html</link>
           <description>&lt;p&gt;In den ersten beiden Monaten dieses Jahres waren die Importe von Ferkeln nach Deutschland deutlich rückläufig.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nach den letzten verfügbaren Daten des Statistischen Bundesamtes wurden im Februar 2013 nur 507.000 Ferkel importiert. Das waren so wenig wie schon lange nicht mehr. In den Jahren 2011 und 2012 wurden pro Monat stets mehr als 600.000 Ferkel importiert, teilweise überstieg die Menge sogar 800.000 Tiere. Die Zahl der Importe von lebenden Schlachtschweinen bewegte sich hingegen im Januar und Februar in der normalen Schwankungsbreite.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die niedrigen Ferkelimporte geben Anlass zur Hoffnung, dass am Ende der Mastperiode dieser Ferkel in den nächsten Wochen eine leichte Entlastung des Schlachtschweinemarktes spürbar werden könnte, nachdem im ersten Quartal 2013 sehr umfangreiche Schlachtzahlen zu verzeichnen waren.&lt;/p&gt;   Mehr Informationen zur aktuellen Entwicklung auf dem Ferkelmarkt lesen Sie im...</description>
           <pubDate>Wed, 15 May 2013 08:23:00 +0200</pubDate>
           <enclosure url="http://www.schweine.net/images/sizes/120x120/stallbilder/aktionen_im_stall_umtreiben_etc/moritz_boeckermann_beim_ferkel_umtreiben_von_oben.jpg" type="image/jpeg" length="0" />
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_118744.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Mehr Schweine im ersten Quartal geschlachtet</title>
           <link>http://www.schweine.net/mehr_schweine_im_ersten_quartal_geschlachtet.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Im ersten Quartal 2013 wurden in deutschen gewerblichen Schlachtbetrieben 2 Mio. t Fleisch produziert. Damit fiel die Gesamtfleischerzeugung um 0,1 Prozent geringer aus als im Vorjahr. Die Schweinefleischerzeugung ist dabei jedoch gestiegen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nach dem Rückgang der Schweinefleischerzeugung im vergangenen Jahr stiegen, laut Agra Europe, nach Angaben des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden die Schlachtaktivitäten in den ersten drei Monaten des Jahres 2013 wieder an, nämlich um 1,2 Prozent. Mit 14,7 Mio. im ersten Quartal erreichten die Schweineschlachtungen damit einen Höchststand. Im Vorjahreszeitraum waren in Deutschland 14,5 Mio. Schweine geschlachtet worden. Das durchschnittliche Schlachtgewicht fiel jedoch niedriger aus, so dass die erzeugte Schlachtmenge das Rekordergebnis aus den ersten drei Monaten von 2011 knapp verfehlte. Die angegebene Produktionsmenge im genannten Zeitraum von 2013 liegt bei 1,39 Mio. t.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;91,6 Prozent oder 13,5 Mio. der insgesamt geschlachteten Schweine entstammten heimischer Produktion, 8,4 Prozent oder 1,2 Mio. der Schweine wurden importiert. Damit lag die Zahl der aus dem Ausland bezogenen Schweine wieder über den Werten der vergangenen Berichszeiträume, während das Angebot heimischer Schweine annähernd gleich blieb. Im 1. Quartal entfielen 68,8 Prozent der gesamten Fleischproduktion auf die Erzeugung von Schweinefleisch.&lt;/p&gt;
</description>
           <pubDate>Mon, 13 May 2013 12:37:00 +0200</pubDate>
           <enclosure url="http://www.schweine.net/images/sizes/120x120/stallbilder/reine_schweine_und_ferkelbilder/mastschweine_2.jpg" type="image/jpeg" length="0" />
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_118720.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>NL: Niedrigste Gewinne für Schweinehalter seit 4 Jahren</title>
           <link>http://www.schweine.net/nl_niedrigste_gewinne_fuer_schweinehalter_seit_4_j.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Trotz der positiven Aussichten für das Jahr 2013 ist der Gewinn der Schweine haltenden Betriebe in den Niederlanden deutlich niedriger als im ersten Quartal des Jahres 2012. In den letzten vier Jahren war der Gewinn noch nie so schlecht. Grundlage für diese Aussagen sind die Kundendaten der niederländischen Beratungs-und Prüfungsgesellschaft Accon avm.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Als Hauptgrund für den starken Rückgang nennt Accon die höheren Futtermittelpreise.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Sauenbetriebe konnten im ersten Quartal des Jahres 2013 pro Sau 172 € (Ohne MwSt.) erlösen. Im Jahr 1. Quartal 2012 waren es noch 196 €, das entspricht einem Rückgang von 12,2%.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Schweinemäster verdienten 36% weniger. Der Gewinn pro Schwein sank 2013 auf 9€ im Vergleich zu 14€ in 2012.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Patrick Janssen, Berater bei Accon ist vorsichtig optimistisch: &quot;Seit März fallen die Futterpreise leicht. Es ist noch sehr früh, um konkrete Schlussfolgerungen zu ziehen, aber wenn es so weitergeht, erwarte ich für Sauenbetriebe einen Gewinn im gesamten Jahr 2013.&quot;&lt;/p&gt;
</description>
           <pubDate>Wed, 08 May 2013 14:58:00 +0200</pubDate>
           <enclosure url="http://www.schweine.net/images/sizes/120x120/stallbilder/reine_schweine_und_ferkelbilder/ferkel_082009.jpg" type="image/jpeg" length="0" />
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_118697.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Rabobank sieht positive Impulse für Schweinesektor</title>
           <link>http://www.schweine.net/rabobank_sieht_positive_impulse_fuer_schweinesekto.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Im zurückliegenden ersten Quartal 2013 hat der globale Schweinesektor erste Impulse für eine zunehmend positive Margenentwicklung erhalten. Davon geht zumindest, laut Agra Europe, die Rabobank aus.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Utrechter Marktexperten begründen ihre Prognose mit einem stabilen Schweinepreisindex in den ersten drei Monaten des Jahres in Kombination mit leichtem Preisdruck für Futtermittel. Außerdem sei es den Fleischanbietern trotz einer relativ schwachen Nachfrageentwicklung gelungen, ein höheres Preisniveau bei ihren Kunden durchzusetzen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; Entlastung durch Bestandsabbau? &lt;p&gt; Allerdings seien die Schweinepreise weniger gestiegen, als die Erzeuger gehofft hätten. Im zweiten Quartal werde der Absatz auf dem ohnehin schon schwierigen Markt wie in den ersten drei Monaten noch durch zahlreiche Importverbote beeinträchtigt. Entlastung sei lediglich durch einen wahrscheinlich verzögerten Bestandsaufbau zu erwarten, und ein Bestandsrückgang sei auch nicht auszuschließen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; Weiter sinkende Futterkosten &lt;p&gt;Trotzdem könnten sich die Margen für die Landwirte und Verarbeiter unter dem Strich verbessern, weil die Futterkosten voraussichtlich weiter sänken. Der wichtigste marktbestimmende Faktor auf der nördlichen Erdhalbkugel werde die Schweinefleischnachfrage im In- und Ausland sein. Zu bedenken sei, dass die Verbraucher in der Europäischen Union die Finanzkrise zunehmend in der Geldbörse spürten. Hier werde die Dauer und Intensität der Grillsaison die Gewinne maßgeblich beeinflussen, nachdem der Fleischabsatz rund um die Ostertage überwiegend enttäuschend ausgefallen sei.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt; In der zweiten Jahreshälfte sei allerdings mit einer saisonal anziehenden Importnachfrage Russlands und Chinas und in der Folge mit einer festen Preistendenz zu rechnen.&lt;/p&gt;
</description>
           <pubDate>Mon, 06 May 2013 11:32:00 +0200</pubDate>
           <enclosure url="http://www.schweine.net/images/sizes/120x120/bilder_ueberordner/news/rabobank.jpg" type="image/jpeg" length="0" />
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_118692.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Schweinemarkt: Verunsicherung deutlich zu spüren</title>
           <link>http://www.schweine.net/schweinemarkt_verunsicherung_deutlich_zu_spueren.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Auf dem Schweinemarkt ist in den vergangenen Tagen ungewöhnlich starker Druck aufgekommen. Sah es Anfang der Woche noch nach einem klaren &quot;unverändert&quot; aus, werden seit gestern z.T. deutliche Preisabschläge gefordert.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;In einem Schreiben an ihre Lieferanten hat beispielsweise das Unternehmen VION bereits gestern Mittag angekündigt, dass man in der kommenden Woche Hauspreise zahlen werde, falls der Vereinigungspreis nicht signifikant gesenkt werde.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Unsicherheit auf dem Markt ist auch an der gestrigen Auktion der Internet Schweinebörse nicht spurlos vorüber gegangen. Hier glänzten die Bieter vielfach mit Kaufzurückhaltung, so dass einige Partien zu den geforderten Preisen keinen Käufer fanden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Hintergrund des Preisdruckes sind insbesondere die schleppenden Fleischgeschäfte. Schlachtunternehmen verlieren immer mehr den Mut, zusätzliche Fleischmengen in den Froster zu schieben und drosseln aktuell ihre Nachfrage.  &lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; Keine Kostendeckung &lt;p&gt;Insgesamt ist die Situation für alle sehr unbefriedigend. An eine kostendeckende Produktion ist derzeit nicht zu denken. Landwirte sollten angesichts der anstehenden Feiertage im Mai ihre Schweine dennoch rechtzeitig und vorausschauend anmelden, um kurzfristige Angebotsspitzen, die zu weiterem Preisdruck führen könnten, zu vermindern.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Aber auch auf Seiten der Schlachtunternehmen ist man jetzt gut beraten, nicht in Panik zu verfallen. Der Lebensmitteleinzelhandel fährt rund um die Feiertage umfangreiche Aktionen zum Grillgeschäft, die die Nachfrage beleben sollten. Ein Preisverfall hätte, nicht zuletzt aufgrund der hohen Kühlhausbestände, enorme wirtschaftliche Folgen und könnte eine weitere Abwärtsspirale in Gang setzen.  &lt;/p&gt;
</description>
           <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 14:50:00 +0200</pubDate>
           <enclosure url="http://www.schweine.net/images/sizes/120x120/stallbilder/aktionen_im_stall_umtreiben_etc/schlachtschweine_kennzeichen_im_abteil.jpg" type="image/jpeg" length="0" />
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_118681.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Polen: Veterinärbehörden schließen acht Schlachthöfe</title>
           <link>http://www.schweine.net/polen_veterinaerbehoerden_schliessen_acht_schlacht.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Polens Veterinäre greifen in der Fleischbranche härter durch.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die polnische Veterinäraufsicht hat jetzt 19 Unternehmen aus der Fleischbranche vorübergehend oder ganz geschlossen; in 20 Fällen wurde Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft gestellt. Dies teilte das Oberste Veterinär-Inspektorat nach der Überprüfung von 827 Firmen mit. Die Überprüfungen bildeten laut Aussage der Behörde den Auftakt zur &quot;Null-Toleranz-Aktion&quot;, mit der diese auf die Fleischskandale aus den vergangenen Wochen reagierte. Insgesamt sollen mehrere tausend Firmen kontrolliert werden, berichtet Agra Europe.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; Keine Angaben zu Mängeln &lt;p&gt;Unter den jetzt geschlossenen Betrieben waren acht Schlachthöfe, ein Kühlhaus und acht Tierhandelsfirmen. Weitere 53 Unternehmen wurden mit einem Bußgeld belegt. Zu den festgestellten Mängeln machte die Veterinäraufsicht keine Angaben. Der Oberste Veterinärarzt Dr. Janusz Zwiazek teilte gegenüber der Nachrichtenagentur PAP mit, dass die Behörde jetzt härter durchgreife als früher. &quot;Bisher haben wir es bei kleineren Unregelmäßigkeiten, etwa beim Fehlen von Dokumenten, bei einer Ermahnung belassen, aber jetzt wollen wir alle Regelverstöße eliminieren&quot;, kündigte er an.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ein besonders großes Echo hatte in Polen der Fall eines Schlachtbetriebs im Bezirk Lodz hervorgerufen, der illegal kranke Tiere aufgekauft hatte und auf dessen Gelände 90 t Fleisch gefunden worden waren, für das keinerlei veterinärmedizinische Dokumentation vorlag.&lt;/p&gt;
</description>
           <pubDate>Wed, 24 Apr 2013 17:10:00 +0200</pubDate>
           <enclosure url="http://www.schweine.net/images/sizes/120x120/bilder_ueberordner/news/polen.gif" type="image/gif" length="0" />
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_118675.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>15 Mrd. Rubel Sonderbeihilfen für russische Tierhalter</title>
           <link>http://www.schweine.net/15_mrd_rubel_sonderbeihilfen_fuer_russische_tierh.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Die russischen Nutztierhalter erhalten aktuell zusätzliche Beihilfen über insgesamt 15 Mrd Rbl (366 Mio Euro).&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Eine entsprechende Anweisung an das Finanzministerium hat Ministerpräsident Dmitrij Medwedew in der letzten Woche im Anschluss an eine Videokonferenz zur Lage der Veredlungsbetriebe gegeben. Medwedew versprach zudem die Bereitstellung weiterer Hilfsgelder für die Landwirtschaft in der Höhe von 27 Mrd Rbl (659 Mio Euro) im Verlauf dieses Jahres, meldet Agra Europe.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; Ausgleich für teurere Futtermittel &lt;p&gt;Er begründete die Sonderbeihilfen mit der Notwendigkeit, den Tierhaltern die deutliche Verteuerung der Futtermittel auszugleichen. Angesichts der niedrigeren Ernte 2012 seien die Futtermittelpreise binnen eines Jahres um ein Drittel und mehr gestiegen. Gleichzeitig seien aber die Preise für tierische Erzeugnisse infolge eines höheren Importdrucks um bis zu 30 % gesunken.&lt;/p&gt;   WTO-Mitgliedschaft untergräbt erzielte Fortschritte? &lt;p&gt;Als Gründe dafür nannte Medwedew eine größere Marktoffenheit, die mit dem Beitritt Russlands zur Welthandelsorganisation (WTO) zusammenhänge. Aber auch die Integrationsprozesse innerhalb der russisch-weißrussisch-kasachischen  Zollunion hätten dazu beigetragen. Der Regierungschef betonte, dass die Steigerung des Bruttoinlandprodukts erheblich vom Zustand des Agrarsektors abhänge. Er warnte davor, dass die in den vergangenen Jahren erzielten Fortschritte in der Landwirtschaft durch die WTO-Mitgliedschaft untergraben würden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
</description>
           <pubDate>Mon, 22 Apr 2013 15:37:00 +0200</pubDate>
           <enclosure url="http://www.schweine.net/images/sizes/120x120/flagge_russland.gif" type="image/gif" length="0" />
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_118670.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Tönnies reduziert Abzüge bei Schlachtschweineabrechnung nach FOM</title>
           <link>http://www.schweine.net/toennies_reduziert_abzuege_bei_schlachtschweineabr.html</link>
           <description>&lt;p&gt;In einem Schreiben an ihre Lieferanten hat die Firma Tönnies in der letzten Woche angekündigt, mit Wirkung zum 29. April 2013 den Korrekturabzug für die nach FOM abgerechneten Schlachtschweine zu reduzieren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Dieser wird zukünftig nur noch dann vorgenommen, wenn die Indexpunkte pro kg Schlachtgewicht unter 0,930 liegen. Bisher lag dieser Grenzwert bei 0,950 Indexpunkten/kg. Außerdem wird als Multiplikator nicht mehr, wie derzeit noch, der Basispreis gewählt, sondern der Faktor 1. Der Korrekturabzug pro kg Schlachtgewicht beträgt dann: (0,930 – IXP/kg) x 1,00. Für Schweine unter 0,850 IXP/kg Schlachtgewicht gibt es darüber hinaus wie bisher schon keine weiteren Abzüge.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Für Schweine, die nach AutoFOM zum Beispiel 0,91 IXP/kg erzielt hätten, würde ein Abzug von (0,93-0,91) x 1,00 = 0,02 €/kg Schlachtgewicht vorgenommen. Im Klartext heißt das: Der Abzug für entsprechende FOM-Schweine reduziert sich nach ersten Berechnungen der ISN um knapp 60%.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; Die ISN meint: &lt;p&gt;Die Ankündigung der Firma Tönnies zur Reduzierung der massiven Abzüge ist sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung – aber eben auch nicht mehr. Denn unsere Hauptkritik bleibt: Aus unserer Sicht müssen diese Abzüge schnellstmöglich komplett weg! Indem die beiden Klassifizierungsverfahren FOM und AutoFOM bei der Abrechnung miteinander vermischt werden, sind die Schlachtabrechnungen für die Schweinehalter nur schwer durchschaubar und bei der Sortierung schlicht nicht händelbar. Man muss sich klar vor Augen führen, dass somit nun einige Schlachtpartien zwar weniger abgestraft werden, doch der zweifache Abzug bleibt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Nach Argumentation der Schlachtbranche will man ja eigentlich &quot;nur&quot; erreichen, dass bestimmte Qualitäten nicht angeliefert werden. Wenn diese unerwünschten Partien durch solche Maßnahmen für die Einkäufer aber billig genug werden, dann scheint die angeführte Begründung schnell vergessen. Für uns bleibt fraglich, ob der Handelswert dieser Schweine tatsächlich so gering ist.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Dennoch dürfte diese Ankündigung noch einen weiteren kleinen positiven Effekt haben: In jüngster Zeit hat sich immer wieder gezeigt, dass die Wettbewerber wenig Zeit verlieren und nachziehen, wenn der Branchenprimus vorgelegt hat. Man darf zumindest gespannt sein, ob das in diesem Fall auch wieder so ist.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Vielleicht legt der ein oder andere ja sogar noch einen drauf und verzichtet angesichts zu erwartender zurückpendelnder Angebotsmengen an Schlachtschweinen in den kommenden Wochen – so wie von uns gefordert - gänzlich auf den Abzug.&lt;/p&gt;
</description>
           <pubDate>Mon, 22 Apr 2013 08:02:00 +0200</pubDate>
           <enclosure url="http://www.schweine.net/images/sizes/120x120/bilder_ueberordner/news/logo_toennies_200.gif" type="image/gif" length="0" />
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_118669.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Schweinefütterung: Jetzt mit Roggen Kosten sparen</title>
           <link>http://www.schweine.net/schweinefuetterung_jetzt_mit_roggen_kosten_sparen.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Preisunterschiede von 4,50 bis 5,00 €/dt zwischen Roggen und Weizen – da muss ein Schweinehalter nicht lange überlegen, wie er Futterkosten sparen kann, glaubt die Landwirtschaftskammer Niedersachsen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Oder hegen die Schweinehalter immer noch eine gewisse Skepsis gegenüber hohen Roggenanteilen? Die ist unbegründet, wie zahlreiche Versuchsergebnisse, z. T. mit bis zu 70 % Roggen, in der Mast belegen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Roggen steht derzeit reichlich zur Verfügung, und der Preisdruck nimmt weiter zu, denn die große Ernte 2012 lässt sich wahrscheinlich nicht komplett vermarkten. Roggen enthält mit Abstand am wenigsten Eiweiß, was aber durchaus für proteinreduzierte Endmastfutter von Vorteil sein kann. Sein Lysingehalt ist hingegen höher als der von Weizen. Energetisch liegt Roggen zwischen Gerste und Weizen. Wie sehen die Inhaltsstoffe der diesjährigen Ernte aus?&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
</description>
           <pubDate>Fri, 19 Apr 2013 10:32:00 +0200</pubDate>
           <enclosure url="http://www.schweine.net/images/sizes/120x120/anhaenger_mit_getreide.jpg" type="image/jpeg" length="0" />
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_118635.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Deutschland: Schweinefleischkonsum sinkt leicht</title>
           <link>http://www.schweine.net/deutschland_schweinefleischkonsum_sinkt_leicht.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Der Pro-Kopf-Verzehr von Fleisch- und Wurstwaren hat sich in den vergangenen 10 Jahren in Deutschland kaum verändert und liegt mit einem auf und ab der jahreszeittypischen Schwankungen um die 60 kg im Jahr.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Mit 59,5 kg pro Einwohner pendelte der Gesamtverzehr im Jahr 2012 gegenüber dem Jahr zuvor laut vorläufiger Daten etwas stärker nach unten (minus 2,1 kg zum Vorjahr), teilt die AMI – Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH mit.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; Schweinefleisch bleibt Nummer 1 beim Verbraucher &lt;p&gt;Verantwortlich dafür ist hauptsächlich der Rückgang beim Schweinefleischverzehr (minus 1,4 kg) infolge einer gedrosselten Fleischerzeugung sowie höherer Verbraucherpreise und einer enttäuschenden Grillsaison.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Klare Nummer Eins beim Verbraucher ist und bleibt das Schweinefleisch allemal. Mit einem Konsum von 37,9 kg je Kopf der Bevölkerung entfiel 2012 fast zwei Drittel des gesamten Fleischverzehrs auf Schweinefleisch. Langfristig betrachtet ist der Verbrauch außer der Reihe im vergangenen Jahr auf ein relativ niedriges Niveau gesunken.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der Konsum von Geflügelfleisch ist mit 11,0 kg entgegen dem leichten Wachstumstrend der vergangenen Jahre um 300 g minimal geschrumpft.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Rindfleisch liegt nach vorläufigen Daten mit einem Verzehr von 8,9 kg pro Kopf der Bevölkerung an dritter Stelle in der Gunst der Verbraucher. Trotz relativ hoher und gestiegener Verbraucherpreise gibt es hierfür einen relativ stabilen Trend. Diese Entwicklung kann mit einer gewachsenen Verwendung von Rindfleisch in Fertigprodukten sowie mit einer zugenommenen Nachfrage im Fastfood-Sektor und im Cateringbereich erklärt werden.&lt;/p&gt;
</description>
           <pubDate>Wed, 17 Apr 2013 09:45:00 +0200</pubDate>
           <enclosure url="http://www.schweine.net/images/sizes/120x120/grillplatte.jpg" type="image/jpeg" length="0" />
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_118643.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Gausepohl: Schlachtpause auch in Harsewinkel</title>
           <link>http://www.schweine.net/gausepohl_schlachtpause_auch_in_harsewinkel.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Kurz vor Ostern teilte das Dissener Schlachtunternehmen Gausepohl mit, dass bis zum Sommer der Rinderschlachtbetrieb am Stammsitz in Dissen auf Eis gelegt wird.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Gegenüber der Zeitung &quot;Die Glocke&quot; kündigte Geschäftsführer Moritz Willy Gausepohl nun an, dass zusätzlich im Harsewinkeler Schlachthof bis zum Spätherbst keine Schweine mehr geschlachtet werden. Als Grund nennt Gausepohl einen Umbau im Bereich der Schlachtung, Kühlung und Zerlegung.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Während der Schlachtpause in Harsewinkel kommen die rund 10.000 Schweine pro Woche bei einem Dienstleister in Gelsenkirchen an den Haken.&lt;/p&gt;
</description>
           <pubDate>Fri, 12 Apr 2013 14:44:00 +0200</pubDate>
           <enclosure url="http://www.schweine.net/images/sizes/120x120/bilder_ueberordner/news/gausepohl.jpg" type="image/jpeg" length="0" />
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_118645.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Infrastrukturmängel bremsen die Sojaproduktion Brasiliens</title>
           <link>http://www.schweine.net/infrastrukturmaengel_bremsen_die_sojaproduktion_br.html</link>
           <description>&lt;p&gt;In Brasilien haben die bestehenden Mängel in der Infrastruktur dieses Jahr, in dem eine Rekordernte von schätzungsweise weit mehr als 80 Mio t Sojabohnen eingefahren werden dürfte, ein sehr kritisches Niveau erreicht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wie der US-Agrarattaché in Brasília, laut Agra Europe, aktuell berichtet, gehen die dadurch im internationalen Vergleich hohen Transportkosten vor allem zu Lasten der Landwirte, was das Wachstumspotential der brasilianischen Sojaerzeugung dämpft. Die Herausforderungen bei der Modernisierung und Erweiterung der Infrastruktur betreffen die gesamte Logistikkette, und zwar den Transport mit Lastkraftwagen sowie auf der Schiene, die Binnenschifffahrt und die Hafenanlagen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; Ineffiziente Hafenanlagen und längere Liegezeiten &lt;p&gt;Aufgrund der hohen Transportkosten entsteht den brasilianischen Sojaproduzenten und -exporteuren ein erheblicher Wettbewerbsnachteil im Vergleich zu den USA. Händler schätzen den Nachteil gegenüber den US-Exporteuren aufgrund der höheren Transportkosten aus dem Zentrum beziehungsweise Westen Brasiliens auf 70 $/t (54 Euro). Die ineffizienteren Hafenanlagen schlagen mit 18 $/t (14 Euro) und die längeren Liegezeiten der Schiffe mit 10 $/t (8 Euro) zu Buche. Der überwiegende Teil der für den Export bestimmten Sojabohnen wird in Brasilien per Lastkraftwagen zu den Exporthäfen verbracht, im Schnitt rund 53 %.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; Schlechter Straßenzustand&lt;br /&gt;
 &lt;p&gt;Dieses Jahr sind die Transporttarife regional um 25 % bis 50 % gegenüber 2012 gestiegen, unter anderem wegen neuer gesetzlicher Bestimmungen, die die Lenkzeiten der Fahrer begrenzen. Dadurch kam es zu noch längeren Staus als bisher, da die Fahrer vielfach die gleichen Fahrtzeiten wählten. Verschärft wird die Problematik durch den schlechten Zustand wichtiger Straßen, so auch im Bundesstaat Matto Grosso, wo die meisten Sojabohnen erzeugt werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; Bis zu 25 km Stau vor Hafenanlagen  &lt;p&gt;Hinzu kommen mangelnde Kapazitäten in den Häfen, weshalb sich riesige Schlangen von Lastkraftwagen vor den Terminals bilden. Am Hafen von Santos in São Paulo standen die Fahrer dieses Jahr beispielsweise in einem Stau von mehr als 25 km Länge und mussten 70 Stunden warten, bis sie ihre Bohnen abladen konnten, so Agra Europe.&lt;/p&gt;
</description>
           <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 14:25:00 +0200</pubDate>
           <enclosure url="http://www.schweine.net/images/sizes/120x120/stallbilder/futter_fuetterung/entladen_weizentanker.jpg" type="image/jpeg" length="0" />
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_118644.html</guid>
       </item>
   </channel>
</rss>
