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       <title>ISN - schweine.net - Industrie News</title>
       <link>http://www.schweine.net/</link>
       <description>Nachrichten aus der Industrie</description>
       <language>de-de</language>
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           <title>Atemwegserkrankungen bei Schweinen: Rasches Handeln mindert ökonomische Einbußen</title>
           <link>http://www.schweine.net/atemwegserkrankungen_bei_schweinen_rasches_handeln.html</link>
           <description>Gleichzeitiger Einsatz von Antibiotika und Entzündungshemmern sorgt für schnelleres Abklingen der Krankheitssymptome und eine beschleunigte Normalisierung der Futteraufnahme der Tiere &lt;br /&gt;Leverkusen, Juli 2010 – Im Schweinebestand müssen Tiere mit Atemwegserkrankungen möglichst schnell behandelt werden, um die ökonomischen Einbußen in Grenzen zu halten, die sich aus der reduzierten Gewichtszunahme und dem verminderten Endgewicht ergeben. Als besonders effektiv in der Therapie hat sich die gleichzeitige Gabe von Antibiotika und entzündungshemmenden nichtsteroidalen Antiphlogistika (NSAID) erwiesen – rasche Fiebersenkung und Erregerabtötung führen dazu, dass die Tiere  schneller zu einer normalen Futteraufnahme zurückkehren und somit die Verluste minimiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bayer-Produkte zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten eignen sich besonders gut zur kombinierten Applikation. Die Antiinfektiva des Konzerns&lt;br /&gt;werden rasch resorbiert, erreichen eine hohe Konzentration am Ort der Infektion und bewirken eine schnelle Elimination eines breiten Spektrums von Bakterien und Mykoplasmen. Das parallel dazu eingesetzte NSAID muss ebenfalls schnell vom Körper aufgenommen werden und zuverlässig seine systemische Wirkung entfalten. Da  verschiedene NSAIDs wegen dann erhöhtem Nebenwirkungsrisiko nicht miteinander kombiniert werden dürfen, sollte der Wirkstoff idealerweise als orale Lösung sowie für besonders schwere Fälle zusätzlich als Injektionsware zur Verfügung stehen. Der Entzündungshemmer von Bayer erfüllt diese Anforderungen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klinische Erfahrungen mit dem Kombi-Einsatz In einer Feldstudie mit 78 Schweinen konnte die Überlegenheit der Kombinationstherapie gegenüber der alleinigen Gabe von  Antiinfektiva gezeigt werden. Der Einsatz der Kombinationstherapie führte bereits nach einem Tag zu einer deutlichen klinischen Besserung, während sich der  Behandlungserfolg bei den Tieren, die nur mit einem Antiinfektivum behandelt worden sind erst einen Tag später einstellte. Diese Ergebnisse konnten von Dr. Dellbeck (Schweinegesundheitsdienst Niedersachsen) in einem Feldversuch mit 564 Schweinen bestätigt werden.  Bei Trinkwassermedikation unbedingt Hygiene beachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein besonderes Risiko stellen Verunreinigungen dar, die durch die Tiere selbst in das Tränkesystem gebracht werden. Die Keime wachsen entgegen dem Wasserstrom in die Leitung und bilden einen Biofilm. Werden Teile dieses Biofilms in die Tränke geschwemmt, können die Tiere einer deutlich erhöhten Keimzahl ausgesetzt sein. Im  schlimmsten Fall können solche Biofilmbakterien sogar den Behandlungserfolg eingesetzter Antibiotika gefährden. Wirksame Desinfektionsprogramme - etwa durch Zufuhr von Säuren, Peroxiden, Chlorverbindungen oder durch den Einsatz von Elektrolysegeräten - können dieses Risiko minimieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grundsätzlich sollten Arzneimittel nur nach genauer Prüfung der Leitung über das Trinkwasser verabreicht werden. Die verwendeten Produkte müssen in den erforderlichen  Konzentrationsbereichen eine uneingeschränkte Wasserlöslichkeit besitzen.  Weitere Informationen über den Bereich Tiergesundheit bei Bayer Vital gibt es unter  www.tiergesundheit.bayervital.de.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Über Bayer Vital Bayer Vital ist die deutsche Vertriebsgesellschaft der Bayer HealthCare AG. Sie konzentriert sich auf das Ziel, in Deutschland innovative Produkte in Zusammenarbeit mit den Partnern im Gesundheitswesen zu erforschen und Ärzten und Patienten anzubieten. Die Produkte dienen der Diagnose, der Vorsorge und der Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen sowohl in der Human- als auch in der Tiermedizin. Damit will das Unternehmen einen nachhaltigen Beitrag leisten, die Gesundheit von Mensch und Tier zu verbessern. Mehr über Bayer Vital steht im Internet: www.bayervital.de.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 08 Jul 2010 15:17:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_114069.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Interessengemeinschaft BHZP-NRW gegründet</title>
           <link>http://www.schweine.net/interessengemeinschaft_bhzpnrw_gegruendet.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Kürzlich trafen sich im BHZP-Regionalbüro Ascheberg westfälische Landwirte, die BHZP-Schweine halten, darunter Vermehrer, Ferkelerzeuger, Eigenremontierer und Mäster.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anlass für dieses Treffen war die Gründung der Interessengemeinschaft BHZP-NRW.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Welp, Geschäftsführer des BHZP, erläuterte, dass die Neuausrichtung mit Zentralisierung wesentlicher Unternehmenselemente auf nationaler Ebene abgeschlossen sei. Nun gelte es, stärker regionale Netzwerke zu bilden, um BHZP-spezifische Interessen zu artikulieren, in die Öffentlichkeit zu tragen und wahrzunehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bisher sind für NRW die hauptamtlichen Mitarbeiter Karl-Friedrich Bohlmann, Michael Steppeler und Christoph Vornholt zuständig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daneben wird nun ein Ehrenamt gestellt. Die neu gegründete Interessengemeinschaft BHZP-NRW soll Bindeglied sein zwischen Organisationen, Mitarbeitern, Kunden, Wirtschaftsunternehmen und berufsständischen Organisationen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu werden die Mitglieder sehr eng in die Entwicklungsprozesse und Informationspolitik des BHZP einbezogen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Interessengemeinschaft BHZP-NRW wird vertreten durch Hugo Hölken, Münster-Nienberge (Sprecher), Hans-Ludwig Gievers, Willebadessen, und Martin Lönne-Helmig, Lippetal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 27 May 2010 08:36:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_113799.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>IT-Dienstleister SLA mit neuer Führung - Jörg Brezl übernimmt als Sprecher der Geschäftsführung</title>
           <link>http://www.schweine.net/itdienstleister_sla_mit_neuer_fuehrung__joerg_brez.html</link>
           <description>&lt;p&gt;SLA Software Logistik Artland, Quakenbrück&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;p&gt;Quakenbrück. Ein neues Kapitel in der Erfolgsgeschichte des Quakenbrücker IT-Systemanbieters SLA Software Logistik Artland wurde in diesen Tagen aufgeschlagen: Unternehmensmitgründer Heinrich Quint hat die operative Führung des Unternehmens zum 1.4.2010 an Jörg Brezl übergeben. „Wachstum braucht neue Impulse!“ fasst Quint seine Motivation dafür zusammen und ergänzt: „Jörg Brezl hat eine Vision, die uns voranbringen wird!“.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Das 1995 gegründete Unternehmen hat sich auf die besonderen Branchenanforderungen im IT-Bereich der Nahrungsmittel-Industrie spezialisiert. SLA-ERP-Software steuert und organisiert die führenden Betriebe des eierverarbeitenden Industrie, aber auch Unternehmen der  Fleisch- und Fleischwaren-Branche sowie in anderen Food-Segmenten. &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;„Die Ernährungswirtschaft ist die Königsdisziplin der Software.“ betont Heinrich Quint. Nirgendwo sind die Anforderungen an Transparenz höher. Der Prozess der Erzeugung ist nicht nur arbeitsteilig und hoch komplex, es wird eine Vielzahl von Daten und Informationen von der Landwirtschaft bis zum Konsumenten transportiert. Und diese Anzahl wird ständig höher und komplexer. In diesem wettbewerbsintensiven Umfeld mit niedrigen Spannen ist die Prozessoptimierung der Schlüssel zum Erfolg. &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Im Zentrum der deutschen Nahrungsmittel-Industrie im Nordwesten Niedersachsens gelegen fasste man das Branchen Know-how  von Produktionsmitarbeitern und Informatikern zusammen und entwickelte Branchen-Software, die die besonderen Anforderungen eines Schlachthofes nicht mit einem Standardprogramm lösen will. Gleichzeitig ist man aber auch in der Lage seine Spezialsoftware in die Abläufe z.B. einer SAP-Lösung einzubinden.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;So verwundert es kaum, dass sich die führenden Unternehmen in der Eier- und Fleischwirtschaft heute auf die SLA-ERP-Anwendungen verlassen. In der Zwischenzeit ist man international vertreten, mit besonderem Erfolg in Österreich. Dort verlassen sich die meisten der Schlachtbetriebe auf die Klassifizierungs-Software aus Norddeutschland. Zurzeit installiert man entsprechende Programme zur Erfassung und zentralen Auswertung der Schlachtdaten sowie der tierärztlichen Befunde.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Jörg Brezl ist seit Juni 2009 bei der SLA. Das Artland kennt er bereits seit vielen Jahren durch familiäre und berufliche Bande. Oft hatte er in Badbergen durch seine 10jährige Tätigkeit im EDV-Bereich der HERTA zu tun. Von 2005 bis zum vergangenen Jahr war er dann als Branchenmanager der SAP Deutschland für die Nahrungs- und Genussmittel-Industrie verantwortlich.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Dabei hat er auch die Leistungsfähigkeit des Quakenbrücker Unternehmen schätzen gelernt. „Niemand kennt die branchenspezifischen Anforderung der Lebensmittelindustrie besser und kann sie im operativen IT-Bereich besser organisieren als die SLA.“ ist Brezl überzeugt. Darum hat er als neues Motto für das Unternehmen den Slogan „SLA - Wir organisieren Ihren Erfolg“ entwickeln lassen.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Nach seinem Eintritt konnten bereits wichtige neue Kunden gewonnen werden. Auf der Kundenliste findet man Unternehmen wie u.a. Abraham-Schinken, Rügenwalder, Müller Fleisch, ÖFK Österreichische Fleisch Kontrolle, BMR in der Fleisch-Branche sowie Deutsche Frühstücksei, Eifrisch, Wiesengold, Ovobest, Bio-Henne in der Eierverarbeitenden Industrie. Aber auch im Zertifizierungs- und Testbereich u.a. für GLOBALGAP oder die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft DLG.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;„Im Mittelpunkt meines Denkens und Arbeitens steht zunächst der Mensch. Meine Mitarbeiter und ich wollen uns ganz auf unsere Kunden konzentrieren und immer deren Zufriedenheit sicherstellen. Für unsere Kunden sind wir ggfs. 24 Stunden und 7 Tage die Woche verfügbar.“ umschreibt der neue Chef seine Philosophie. Wenn jemand Fragen oder Probleme mit seiner Software hat, kann er sich an das sogenannte Support Team der SLA wenden. Diese 3 Mitarbeiter sorgen dann umgehend für die zielgerichtete Lösung oder Information. Insgesamt werden rd. 40 Mitarbeiter beschäftigt.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;23. April 2010&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;56 Zeilen&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;3923 Zeichen&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Weitere Informationen durch:&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Jürgen Görlach&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Marketing-Beratung&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Schulstr. 52&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;49610 Quakenbrück&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Fon +49 (0) 5431-6691/ +49 (0) 171-7519138&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;juergen@goerlach-marketing.de&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.schweine.net/images/sonstiges/th_100425_pi_sla_eigentuemer_und_gf.jpg&quot; alt=&quot;v.l.: Hermann Grevemeyer, Heinrich Quint, Jörg Brezl, Heinrich Cordes-Eigentümer und Geschäftsführer der Software Logistik Artland GmbH, Quakenbrück&quot; /&gt;</description>
           <pubDate>Fri, 07 May 2010 09:17:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_113671.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>WEDA bringt neue Software für die Schweinehaltung</title>
           <link>http://www.schweine.net/weda_bringt_neue_software_fuer_die_schweinehaltung.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Neue Software – optimale Fütterung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;WEDA bringt Update für Schweinehalter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der aktuellen Softwareversion „V025“ für den Rechner Excellent 4PX stellt die WEDA Dammann &amp; Westerkamp GmbH aus Lutten dem Markt ein komplett überarbeitetes Fütterungsprogramm zur Verfügung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der rasant fortschreitende Strukturwandel in der Schweinehaltung, national wie international hin zu immer größeren Beständen in hochmodernen tiergerechten Stallanlagen, erfordert eine leistungsfähige Rechner- und Softwarearchitektur. WEDA steht schon seit Jahrzehnten für bedienerfreundliche, den Kundenwünschen angepasste Fütterungssoftware. Grafische Darstellungen, exakte übersichtliche Tabellenstrukturen, immer die Bedienerfreundlichkeit im Blick, bestimmen die Philosophie der WEDA-Softwareingenieure.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der neuen Version „V025“ ist diese Bedienerfreundlichkeit nochmals optimiert worden: Ein wichtiges Feature stellt die Tierchargenverfolgung dar. Damit hat der Schweinehalter, im Gegensatz zur standortbezogenen Auswertung, auch bei Verlegung oder Durchmischen der Gruppen, immer den kompletten Überblick. Er ist damit in der Lage, exakt für jedes Tier Futtermenge und Herkunft auszuwerten - ganz im Sinne einer verbraucherfreundlichen Qualitätssicherung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Filter ist ein Instrument, mit dem der Landwirt ganz nach seinen Wünschen Min/Maxwerte anzeigen lassen kann, wie zum Beispiel: „Zeige mir die Tiere, die nur 60 Prozent Futter im Vergleich zu den anderen gefressen haben…“ Der Excellent 4PX V025 ist ISOagriNET-fähig, er kann also mit kompatiblen Steuerungscomputern anderer Unternehmen verbunden werden. Datensicherungen oder Updates sind per USB möglich. Die Großanzeige beim manuellen Dosieren von Komponenten, die mobile Datenerfassung direkt im Stall oder die Vorschau, wann das Silo leer ist, erleichtern weiterhin die tägliche Arbeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den vollständigen Artikel entnehmen Sie bitte der beigefügten pdf-Datei. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.schweine.net/images/th_wedabild1startseite.jpg&quot; alt=&quot;Wedabild1startseite&quot; /&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 29 Apr 2010 12:02:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_113614.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Schweinefigur zum Verkauf</title>
           <link>http://www.schweine.net/schweinfigur_zum_verkauf.html</link>
           <description>Wir starten einen grossen Lagerabverkauf unserer Figuren. Der Name HAKRO bürgt für hochwertige Qualitätsarbeit. Bei den Figuren ist ein kompletter Eisenkern eingezogen um die Stabilität zu garantieren, und  sie ist durch ein patentiertes Versiegelungsverfahren wetterbeständig und robust.
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Diese Figur eignet sich bestens als Logo für Betriebe die Produkte vom Schwein anbieten.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Herr Hans Köfer ist für die Preisvereinbarungen  und eventuelle Änderungen zuständig.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Wir freuen uns auf eine Nachricht von Ihnen, denn „SCHWEIN  MUSS MAN  EINFACH  HABEN, DAMIT DIE  GÄSTE  SICH ORDENTLICH  LABEN, ES  IST  WEITHIN  ZU  SEHN, UND  DIE  LEUTE  WERDEN  IN  DIESE  RICHTUNG  GEH’N…“&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Firma HAKRO&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;TISCHLEREI  FIGURENERZEUGUNG&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;A-9586 Fürnitz, Tel. 0650- 2370100, 0664 121 30 64&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.schweine.net/images/bilder_ueberordner/news/th_schwein_hebalm.jpg&quot; alt=&quot;Riesenschwein&quot; /&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 09:08:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_113387.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>BHZP spürt Aufwind</title>
           <link>http://www.schweine.net/bhzp_spuert_aufwind.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Das BHZP kann im letzten Quartal 2009 auf eine spürbar verbesserte Absatzlage&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;zurückblicken. Dies teilte der Geschäftsführer Dr. Conrad Welp anlässlich einer BHZP-Strategietagung in Westfalen mit. &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;So wurden gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres 109 Neukunden mit BHZP-Zuchttieren beliefert. Mit einem Plus von 11,5 % ist der stärkste Kundenzuwachs seit 3 Jahren zu verzeichnen. Erfreulich ist, dass 35 % der Neukunden aus Nordrhein-Westfalen kommen. In dieser Veredelungsregion hatte BHZP in den letzten Jahren erhebliche Marktverluste hinnehmen müssen. 25 % der Neuzugänge kommen aus Weser-Ems und 40 % verteilen sich auf Nordost- und Süddeutschland. Die durchschnittliche Betriebsgröße der Neukunden liegt bei rund 300 Sauen, so dass bei 40 % Remontierung - auf das Gesamtjahr hochgerechnet - ein Absatzplus von 13.000 bis 15.000 Jungsauen zu erwarten ist. &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Der Anteil der vermarkteten „db.Classic“-Sauen liegt mittlerweile wieder bei 35 bis 40%, während der Anteil der „db.Naïma“-Tiere von zwischenzeitlich 75 bis 80 % auf derzeit 60 bis 65 %zurückgegangen ist. Die steigenden biologischen Leistungen der BHZP-Genetik, insbesondere der lebend geborenen und abgesetzten Ferkel, führen im Ergebnis zu einem deutlich steigenden Interesse der Ferkelerzeuger an BHZP-Jungsauen. Im Wettbewerb der Endprodukteber zur Erstellung marktkonformer Mastschweine hat der db.77-Eber seine herausragende Position festigen können. &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Mehr als 1.000 db.77-Eber stehen auf Besamungsstationen und ebenso viele in Ferkelerzeugerbetrieben. Bei einem derzeitigen Sauenbestand von 2,2 Mio. in der Bundesrepublik und 80 % Besamungsanteil stammen etwa 20 % aller in Deutschland geborenen Ferkel vom db.77-Eber ab, der damit als Systemeber eines Zuchtprogrammes seine Führungsposition im Markt dokumentiert. &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Die unternehmenseigenen Besamungsstationen konnten gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres, entgegen dem Trend in der Sauenhaltung, ein Plus von 8,1 Prozent im Kerngebiet Nord- und Ostdeutschlands erzielen. Hierbei ist das Absatzvolumen der Besamungsstation Wilsum, die seit Anfang des Jahres vom BHZP zusätzlich betrieben wird, noch nicht eingerechnet.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 12:55:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_113235.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>„Informationsfilm zur Ferkelkokzidiose“</title>
           <link>http://www.schweine.net/informationsfilm_zur_ferkelkokzidiose.html</link>
           <description>&quot;Die Kokzidiose bei Ferkeln ist eine weit verbreitete Erkrankung, die unbehandelt schwerwiegende Durchfälle verursacht. Die auftretenden Entwicklungsstörungen und Organschäden können von beträchtlichem Ausmaß sein und erhebliche Leistungseinbußen und ökonomische Verluste nach sich ziehen. Vor diesem Hintergrund bietet Bayer Tiergesundheit einen Informationsfilm zum Thema &quot;Ferkelkokzidiose&quot; an. Ein aktueller Leitfaden zur Bedeutung, Verbreitung, Diagnose und Bekämpfung des parasitären Krankheitserregers. Der Film kann auf www.bayerfarm.de direkt angesehen oder auch kostenfrei bestellt werden.&quot; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;</description>
           <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:32:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_113096.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Verbesserte Sauenleistung – neue Daten</title>
           <link>http://www.schweine.net/verbesserte_sauenleistung__neue_daten.html</link>
           <description>&lt;p&gt;(Dr. Thomas Weiland, MICRO-PLUS)&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Moderne Sauengenetiken zeichnen sich durch eine sehr hohe Fruchtbarkeit aus. Die gestiegene Anzahl sich entwickelnder Föten erfordert eine höhere Konzentration von Nährstoffen im Blut. Auch die Entwicklung der Saugferkel und der Abbau von Körpermasse der Sau stehen in direktem Zusammenhang mit der Futteraufnahme der Sau in der Laktation.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;digestaromÒ 1310 ist eine tierartspezifische Mischung aus etherischen Ölen und anderen Extrakten von Kräutern und Gewürzen. Es beeinflusst neben der Futteraufnahme auch die Verdaulichkeit der Futterinhaltsstoffe, insbesondere des Rohproteins, positiv  (Nitrayova u.a., 2008).  Zudem wirkt es stabilisierend auf die Magen-Darmflora und stimuliert das körpereigene Immunsystem. &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;In neuen wissenschaftlichen Untersuchungen und Feldtestes konnte gezeigt werden, dass die mit digestaromÒ gefütterten Sauen im Durchschnitt der Laktation täglich ca. 0,5 kg mehr Futter aufnahmen. Sie produzierten bis zu 1,5 l mehr Milch je Laktationstag und das bei geringerem Gewichtsverlust. Weniger Gesäugeprobleme traten auf. Je  Wurf wurden ca. 0,5 Ferkel mehr und insgesamt auch schwerer abgesetzt. Die Würfe waren ausgeglichener und die Totgeburtenrate sank um 30 – 50%.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Der Einsatz dieses Verdauungsförderers, empfohlen ab spätestens dem 80. Trächtigkeitstag, ist ein ökonomisch hoch effizienter Weg, die zuvor genannten Verbesserungen zu erzielen.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: info@micro-plus.de&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 16:16:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_113020.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Top agrar-Umfrage: „Fertigställe für Mäster“!</title>
           <link>http://www.schweine.net/top_agrarumfrage_fertigstaelle_fuer_maester.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Fertigställe für die Mast sind voll im Trend. Doch wie gut laufen die Konzepte in der Praxis? top agrar möchte wissen, wie gut Ihr Fertigstall wirklich funktioniert. Schildern Sie uns Ihre Erfahrungen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Fertigstall?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welchen Hersteller können Sie empfehlen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oder wo sind Baumängel aufgetreten?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Dankeschön für Ihre Teilnahme verlosen wir als drei Geldpreise im Wert von 1.000 €, 500 € und 250 €. Auch winken praktische Dinge für den Alltag wie zum Beispiel Bohrmaschinen, Akkuschrauber, Knarrenkästen und Fachbücher als Belohnung für Ihre Teilnahme. Mitmachen lohnt sich also!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einsendeschluss ist der 31. Januar 2010.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 10:23:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_112930.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Experten warnen: Gefahr von PRRS-Ausbrüchen nimmt zu</title>
           <link>http://www.schweine.net/experten_warnen_gefahr_von_prrsausbruechen_nimmt_z.html</link>
           <description>Der verstärkte Ausstieg aus der PRRS-Impfung führt zu einer deutlichen Zunahme der PRRS-Ausbrüche in deutschen Betrieben. Das belegen aktuelle Daten der bioScreen GmbH, Münster, deren Tierärzte aufgrund der Vielzahl von Labortests deutschlandweit gute Einblicke in das Infektionsgeschehen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;p&gt;Die weitverbreitete Impfung gegen PRRS bewirkte bis vor wenigen Jahren in Deutschland vielerorts eine weitgehend stabile Situation. Doch durch die steigende Anzahl an nicht impfenden Betrieben erhöht sich der Infektionsdruck wieder deutlich, was in bestandsdichten Regionen verstärkt zu PRRS-Neuausbrüchen führt. „Bedauerlicherweise steigen immer mehr Schweinebetriebe aus der PRRS-Ferkelimpfung aus“, sagt bioScreen-Geschäftsführer Dr. Volker Ohlinger. „Betriebe, die keine stabilen Sauenbestände haben, also PRRS-negative Ferkel erzeugen, können sich den PRRS-Impfausstieg eigentlich nicht leisten. Denn besonders in geschlossenen Betrieben besteht dann die Gefahr, das PRRS-Virus von den Flatdeck- oder Masttieren durch Geräte, Stiefel etc. in den Sauenbereich einzuschleppen.“ &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Er empfiehlt deshalb den Ausstieg aus der Ferkelimpfung nur in Beständen mit stabilem PRRS-Status und mit begleitender Diagnostik. „Meist macht sich der Ausstieg aus der Ferkelimpfung in den ersten Monaten kaum bemerkbar. Nach einigen Monaten jedoch, wenn die Immunität im Bestand nachlässt und sich das Virus stark vermehren konnte, zeigen sich die ersten PRRS-Symptome. Deswegen sollten die Betriebe keine Impfmüdigkeit zeigen, um die stabile Situation rund um PRRS nicht aufs Spiel zu setzen.“&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 13:47:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_112782.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>SUS-Online jetzt neu!</title>
           <link>http://www.schweine.net/susonline_jetzt_neu.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Fundierende Fachinformationen sind heute wichtiger denn je. Um den SUS-Lesern einen noch besseren Service bieten zu können, wurde der Internetauftritt &lt;a href=&quot;http://www.susonline.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.susonline.de&lt;/a&gt; komplett überarbeitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Die neue Internetseite bietet dem User ein deutlich erweitertes Angebot. Ergänzend zum Print-Titel werden regelmäßig aktuelle Meldungen rund um die Schweinehaltung eingestellt. Außerdem gibt es einen Terminkalender zu aktuellen Veranstaltungen, Workshops und Messen sowie zusätzliche Informationen zu den Versuchsberichten. &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Nutzen Sie jetzt die interessanten Werbemöglichkeiten der neuen SUS-Internetseite und verstärken Sie hiermit die Werbewirkung Ihrer Print-Anzeigen.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:59:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_112502.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>1. Int. Fleischwoche in Bonn:Registrierung noch bis zu 15. Oktober möglich</title>
           <link>http://www.schweine.net/1._int._fleischwoche_in_bonn.html</link>
           <description>Experten aus Forschung und Fleischwirtschaft treffen sich zur 1. Internationalen Fleischwoche vom 17.11.2009 bis 20.11.2009 in Bonn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;m Rahmen der „Meat Week“ wird eine öffentliche Konferenz mit dem
Titel „Improving the quality of pork for the consumer“ veranstaltet.
Hierzu laden wir alle Interessierten herzlich ein. Es werden
hochaktuelle Vorträge aus dem Blickwinkel der Forschung und der Praxis
zu drei Themenfeldern gehalten:
 &lt;ol start=&quot;1&quot; type=&quot;1&quot;&gt;&lt;li&gt;Wertschöpfungskette und Verbraucher&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Schweinefleischqualität und neue Convenience-Produkte&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Neue Zuchttechnologien und nachhaltige Erzeugung&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;Die Registrierung für diese Veranstaltung ist noch bis zum 15. Oktober möglich. Nutzen Sie dazu bitte den beigefügten Link.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
           <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 10:46:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_112350.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Neustrukturierung bei Porc-Ex Deutschland GmbH</title>
           <link>http://www.schweine.net/neustrukturierung_bei_porcex_deutschland_gmbh.html</link>
           <description>&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Die Porc-Ex Deutschland GmbH, eine Tochtergesellschaft des dänischen Exportunternehmens  Porc-Ex A / S mit Sitz in Kolding, hat den Vertrieb neu strukturiert und die Zuständigkeiten klar zugeordnet: Dr. Helmut Neufeldt, Dipl.-Ing. agrar, hat den Vertrieb für DanZucht-Sauen für den norddeutschen Raum übernommen. Mit seiner Praxiserfahrung, einem wissenschaftlichen Background und seiner hohen Fachkompetenz im Zuchtschweinemarkt ist er der kompetente Ansprechpartner in Fragen der Schweinezucht und Produktion. Telefon: 01 78 / 7 09 74 79&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Porc-Ex Deutschland GmbH&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;48493 Wettringen    &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;August-Kümper-Str. 9&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Geschäftsführer: Antonius Brink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mobil:                        01 77 / 7 05 77 67&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Telefon:                    0 25 57 / 92 82 001&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Telefax:                    0 25 57 / 92 82 003&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Email:                       antonius@porc-ex.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Internet:                    www.porc-ex.de&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.schweine.net/images/th_industrie_news.jpg&quot; alt=&quot;Industrie News&quot; /&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 13:42:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_112267.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Globigen Pig Paste FE ersetzt die Eiseninjektion</title>
           <link>http://www.schweine.net/globigen_pig_paste_fe_ersetzt_die_eiseninjektion.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Globigen® Pig Paste FE – Ersetzt die Eiseninjektion -&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Mit dem Diätergänzungsfuttermittel Globigen® Pig Paste FE bringt EW Nutrition eine ideale Kombination aus immunglobulinreichem Eipulver und Eisen auf den Markt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie bekannt, werden Ferkel mit einem geringen Eisenvorrat geboren Das über die Sauenmilch verfügbare Eisen deckt nur 23 % des täglichen Bedarfs des Saugferkels, die Eisenvorräte des Ferkels sind demnach nach kürzester Zeit erschöpft. Um der Eisenmangelanämie – eine der wirtschaftlich bedeutendsten Stoffwechselstörungen – vorzubeugen, wurde den Ferkeln bisher Eisen injiziert. Globigen®Pig Paste FE ersetzt die Eiseninjektion.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die zweite wichtige Komponente, immunglobulinreiches Eipulver, liefert Antikörper aus dem Hühnerei. Hühner produzieren gegen Krankheitserreger, mit denen sie in Kontakt kommen, Antikörper und geben sie ins Hühnerei ab, sozusagen als „Immunitätsstarthilfe“ für ihre Küken. Diese Antikörperproduktion kann entsprechend gelenkt werden, sodass die Hühner hauptsächlich gegen für Ferkel relevante Durchfallerreger Antikörper produzieren. Solche Eier, zu Eipulver weiterverarbeitet, versorgen das Jungtier mit genau den Abwehrstoffen, die es während der kritischen Zeit der ersten drei Lebenswochen braucht: Nach der Geburt nur ungenügend mit Abwehrkräften ausgestattet ist das Ferkel auf die möglichst schnelle Aufnahme von Antikörpern aus dem Kolostrum angewiesen. Ist dies nicht gewährleistet (Geburtsschwierigkeiten, MMA-Komplex, Zukaufssauen mit noch wenigen stallspezifischen Antikörpern) sind ideale Voraussetzungen für Krankheitserreger gegeben. Auftretende Durchfälle führen dann zu verringerten Absetzgewichten und sogar zu Verlusten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Versuche mit der Kernkomponente Eipulver zeigten in Deutschland teilweise eine Reduzierung der Mortalität um über 30 %, bei einem Universitätsversuch konnte die Mortalitätsrate sogar von 66,7 % auf 0 % reduziert werden. Die Durchfallrate sank hierbei von 100 % auf 37,5 %. Nähere Angaben zu den Versuchen werden auf Anfrage gerne zugesendet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;EW Nutrition GmbH hat sich auf die Verbesserung von Vitalität und Leistung von Jungtieren spezialisiert und vertreibt unter der Marke Globigen®weltweit auf Ei-Immunglobulinen basierende Produkte für Ferkel, Kälber, Schaf- und Ziegenlämmer und Fohlen. Informationen dazu erhalten Sie bei unserem technischen Verkaufsteam:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tel.                  +49 4445 9661-0&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;E-mail:            &lt;a href=&quot;mailto:info@ew-nutrition.com&quot;&gt;&lt;u&gt;info@ew-nutrition.com&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Homepage     &lt;a href=&quot;http://www.ew-nutrition.com/&quot;&gt;&lt;u&gt;www.ew-nutrition.com&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 16 Sep 2009 13:33:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_112166.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>H. Wilhelm Schaumann Stiftung verleiht Förderpreis 2009</title>
           <link>http://www.schweine.net/h._wilhelm_schaumann_stiftung_verleiht_foerderprei.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Die H. Wilhelm Schaumann Stiftung verleiht im zweijährigen Turnus Förderpreise an junge Wissenschaftler für herausragende Leistungen. Der diesjährige Förderpreis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird auf Vorschlag der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Frau Juniorprofessorin Dr. med. vet. Cornelia Deeg, München, zuerkannt.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Im Rahmen der Vortragstagung der Deutschen Gesellschaft für Züchtungskunde e.V. und der Gesellschaft für Tierzuchtwissenschaften e.V. an der Justus-Liebig-Universität in Gießen fand am 16. September die Verleihung statt.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Frau Dr. &lt;a name='OLE_LINK3'&gt;&lt;/a&gt;Cornelia Deeg hat an der LMU Veterinärmedizin studiert, wurde mit einer Dissertationsschrift zum Thema „Entwicklung monoklonaler Antikörper zur Charakterisierung aviärer Makrophagen“ promoviert und hat sich 2006 ebenfalls an der LMU mit einer immunologisch ausgerichteten Arbeit habilitiert. Sie ist 2006 auf eine Juniorprofessur für „Vergleichende Immunologie“ an der LMU berufen worden. &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Frau Dr. Cornelia Deeg hat sich in den letzten Jahren mit der für das Pferd weltweit bedeutsamen Autoimmunerkrankung, der equinen rezidivierenden Uveitis, befasst. Es ist ihr gelungen, relevante Autoantigene zu identifizieren und mit einem weiten Spektrum zell- und molekularbiologischer Methoden zu einem erheblichen Erkenntnisfortschritt in der Pathogenese dieser Erkrankung zu kommen. Ihre Studien sind angesichts einer auch beim Menschen ähnlich verlaufenden Erkrankung durch hohe Interdisziplinarität gekennzeichnet. Die hohe wissenschaftliche Relevanz ihrer Forschung ist durch zahlreiche Publikationen in hoch angesehenen internationalen Zeitschriften dokumentiert.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Weitere Informationen erhalten Sie über die H. Wilhelm Schaumann Stiftung&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;H. Wilhelm Schaumann Stiftung – Kollaustraße 105 – 22453 Hamburg&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Telefon: +49 (0) 41 01/2 18 40 80 &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Fax: +49 (0) 41 01/2 18 40 89&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;info@schaumann-stiftung.de&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;www.schaumann-stiftung.de&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 Wilhelm Schaumann Stiftung verleiht Förderpreis 2009&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.schweine.net/images/partner/schaumann/th_foto_deeg_72dpi_270909.jpg&quot; alt=&quot;Dr. med. vet. Cornelia Deeg&quot; /&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 16 Sep 2009 09:55:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_112320.html</guid>
       </item>
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