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       <title>ISN - schweine.net - Dokumentation</title>
       <link>http://www.schweine.net/</link>
       <description>Dokumentation</description>
       <language>de-de</language>
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           <title>ISN-Mitgliederversammlung 2011: ISN blickt nach vorne</title>
           <link>http://www.schweine.net/isn_mitgliederversammlung_2011_isn_blickt_nach_vor.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Über 650 Schweinehalter und Interessierte verfolgten die diesjährige Mitgliederversammlung der ISN-Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands e.V. in der OsnabrückHalle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Jahr erfreute sich die Mitgliederversammlung eines großen Interesses. Dieses resultierte aus der Vorstellung des neuen Kurses und der Gründung der Initiative pro ISN. So aufgeregt im Vorfeld der Mitgliederversammlung die Ausrichtung der ISN diskutiert wurde, so ruhig und sachlich verlief die Versammlung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ISN-Vorsitzender Heinrich Dierkes zeigte sich mit dem Ablauf sehr zufrieden: „Offene und kontroverse Diskussionen kennen wir aus der ISN. Die geäußerte Kritik ist angekommen und wird konstruktiv aufgenommen.“ Im letzten Jahr sei aufgrund der Personalwechsel und der Kursabstimmung sicherlich die Mitgliederinformation etwas zu kurz gekommen. ISN-Geschäftsführer Dr. Torsten Staack kündigte in seiner Rede an, hier in naher Zukunft verstärkt Flagge zu zeigen und z.B. Klönabende zu veranstalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Markt bleibt Schwerpunkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Der Markt war, ist und bleibt unser inhaltlicher Schwerpunkt. Damals wie heute zählt, wie viel am Ende des Tages im Portmonee der Schweinehalter landet!“, so leitete Dr. Torsten Staack zu den inhaltlichen Schwerpunkten der ISN-Arbeit über. Zum Beispiel spiele auf den Exportmärkten zukünftig immer stärker die Musik. Aus diesem Grund werde die ISN „ein eigenes Informationsnetzwerk aufbauen, um zukünftig besser einschätzen zu können, was auf diesen Märkten tatsächlich passiert.“, berichtete Staack.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Öffentlichkeitsarbeit offensiv angehen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Wir haben deutlich erkannt, dass der Kommunikation eine zentrale Schlüsselrolle zukommt. Hier können wir das Feld nicht irgendjemandem überlassen, es steht zu viel auf dem Spiel!“, machte Staack weiter deutlich. Die Glaubwürdigkeit, die der Landwirt bei den Verbrauchern genieße, müsse dazu genutzt werden, um letztendlich ein weiteres Ziel der ISN-Arbeit zu erreichen, nämlich „mehr Wertschätzung und damit auch Wertschöpfung für die Schweinehalter zu erzielen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ISN-Vorsitzender Heinrich Dierkes stellte in seiner Rede klar heraus: „ Wenn wir nicht bereit sind, dem Verbraucher das zu zeigen was wir tun und ihm zu sagen, warum wir das tun, werden wir den Weg der Käfigeier gehen, nämlich weg vom Fenster. Deshalb sagt die ISN ganz deutlich ´Ja´ zur Branchenkommunikation.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ISN blickt nach vorne&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ergebnisse der Vorstands- und Beiratswahlen stimmen ISN-Geschäftsführer Dr. Torsten Staack zuversichtlich: „Es ist ein guter Mix aus Sauenhaltern und Mästern aus vielen Regionen Deutschlands gewählt worden. Wir begrüßen die neu gewählten Schweinehalter und freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit in den Gremien.“ Nun werden die anstehenden Themen gemeinsam und mit voller Kraft vorangetrieben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ISN spricht sich gegen Kopfabzug aus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Thema „Kopfabzug“ wurde auf der Versammlung das Stimmungsbild der Mitglieder eingefangen. Die eindeutige Ablehnung der „Kopfabzüge“ von Seiten der Schweinehalter unterstreicht die Stoßrichtung, die die ISN seit Beginn der Diskussion vertritt. „Seitens der ISN lehnen wir einen solchen Abzug ausdrücklich ab.“, war schon Ende Dezember im Marktbericht zu lesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ergebnisse der Vorstands- und Beiratswahlen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Vorstands- und Beiratswahlen ergaben folgendes Ergebnis: Neu in den ISN-Vorstand gewählt wurden Birgit Scharlau und Christian Haskamp. In den ISN-Beirat wurden gewählt: Friedrich Ahlers, Alf Asmussen, Thomas Gardewin , Markus Jeiler, Heinrich Kruthaup, Markus Münstermann, Ludger Overhues, Henning Schulte-Uffelage, Dirk Schulz, Peter Seeger, Carsten Spieker, Andrea Strothmeyer und Hartwig Wehming.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus Altersgründen hatte Franz Schulze Tenkhoff seinen Vorstandsposten zur Verfügung gestellt. Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde ihm für seine engagierte Arbeit in den ISN-Gremien die goldene ISN-Nadel überreicht. Herr Schulze Tenkhoff war seit 1997 im ISN-Beirat und seit 1999 im ISN-Vorstand aktiv. Außerdem leitete er in den Jahren 1999 bis 2009 die Geschäfte der ISW GmbH.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Dank geht auch an das ausgeschiedene Vorstandsmitglied August Rietfort. Er machte sich seit 2003 im ISN-Vorstand für die Interessen der Schweinehalter stark.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kontakt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jana Püttker&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ISN-Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands e.V.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kirchplatz 2&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;49401 Damme&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tel. 0 54 91 / 96 65 – 17&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fax 0 54 91 / 96 65 – 19&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:puettker@schweine.net&quot;&gt;puettker@schweine.net&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 23 Feb 2011 16:02:00 +0100</pubDate>
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           <title>Spanische Viehhalter in der Krise</title>
           <link>http://www.schweine.net/expertenrunde_zu_problem_der_spanischen_viehhaltun.html</link>
           <description>&lt;p&gt;In Spanien suchen Fachleute, laut Agra-Europe, Lösungen für Probleme der Nutztierhaltung und diskutierten grundsätzliche Schwierigkeiten der Branche. Dazu hat das Ministerium für Umwelt, Ländlichen Raum und Fischerei eine Expertenrunde eingerichtet. Die Branche befindet sich in einer tiefen Krise, die das Ressort unter anderem auf die niedrigen Erzeugerpreise bei gleichzeitig steigenden Rohstoffkosten zurückführt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Umsetzung der Expertenrunde hat sich der für den Ländlichen Raum zuständige Generalsekretär des Ministerium, Eduard Tamarit, mit den Agrarverbänden ASAJA, COAG, dem Kleinbauernverband (UPA) und Genossenschaften der Agrar- und Ernährungswirtschaft getroffen. Während des Treffens wurde vereinbart, dass die Diskussionen in verschiedenen Gruppen erfolgen sollen; geplant sind unter anderem die Bereiche Kuhmilch, Ziegenmilch, Schweine- und Geflügelzucht, Rund- und Schaffleisch. Darüber hinaus analysierten die Experten die Preisentwicklung der Futtermittelrohstoffe. Deren Volatilität hatte zu einer Erhöhung der Kosten und somit zu Einkommenseinbußen für Spaniens Milch- und Fleischproduzenten geführt. &lt;br /&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier wird seit Monaten daran gearbeitet, die negativen Auswirkungen der höheren Produktionskosten auf die Preise einzudämmen. Im Übrigen wollen die landwirtschaftlichen Organisation und Genossenschaft in der Autonomen Region Kastilien-León gegen die nach ihrer Einschätzung „beispiellosen Krise“ demonstrieren, die die Existenz vieler Viehhalter bedrohe. Die Proteste sollen am kommenden Samstag in Valladolid stattfinden, so Agra-Europe.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Tue, 15 Feb 2011 12:03:00 +0100</pubDate>
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       <item>
           <title>&quot;Niedersächsischer Weg&quot;: Lindemann stellt Tierschutzplan vor</title>
           <link>http://www.schweine.net/neuer_tierschutzplan_fuer_niedersachsen.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Der niedersächsische Landwirtschaftminister Gert Lindemann hat heute in Hannover seinen neuen Tierschutzplan vorgestellt. „Die Gesellschaft erwartet zu Recht, dass Nutztiere tiergemäß gehalten werden und ihr Wohlbefinden sichergestellt ist“, teilte Lindemann der Presse mit.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Minister Lindemann will dieses Ziel ohne Verzögerung mit breitem gesellschaftlichen Konsens erreichen. Dazu wird er einen Lenkungsausschuss „Tierschutzstrategie“ einrichten. Dieser soll mit Vertretern der Wirtschaft, der Tierschutz- und Verbraucherschutzverbände, der Wissenschaft und des Einzelhandels besetzt werden. „Der Lenkungsausschuss ist jedoch kein Ersatz für den Tierschutzbeirat, auf dessen Rat ich weiterhin großen Wert lege“, betont der Minister ausdrücklich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu den aktuell anstehenden Tierschutzvorhaben gehören u.a. der Ausstieg aus Amputationen und Eingriffen bei Tieren wie das Schnabelkürzen bei Geflügel, die betäubungslose Kastration und das Schwänzekupieren bei Ferkeln. Außerdem soll eine stärkere Ausrichtung der Zucht auf mehr Gesamtvitalität von landwirtschaftlichen Nutztieren und die weitere Verbesserung der Haltungsbedingungen für Geflügel wie Puten, Hühner und Enten sowie für Mastbullen, Sauen und Mastkaninchen erfolgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonderen Wert legt Minister Lindemann darauf, dass die Betroffenen in die Vorhaben einbezogen werden – in Fortsetzung des so genannten „niedersächsischen Weges“. Daher wird der Minister aktiv das Gespräch mit den betroffenen Kreisen, z. B. Tierhalterinnen und Tierhaltern suchen. Entscheidend bei der Erreichung von Tierschutzzielen ist nicht allein das „Was“, sondern der Weg dahin, das heißt das „Wie“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Grundsätzlich soll berücksichtigt werden, dass dem Tierschutz nicht ein Bärendienst dadurch erwiesen wird, dass Tierhalter gezwungen sind, mit ihren Tieren ins Ausland auszuwandern. „Mehr Tierschutz“ kann vielmehr auch durch „mehr Verbraucherakzeptanz“ erreicht werden, so Minister Lindemann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Sollten die gesteckten, notwendigen Ziele nicht auf Landesebene konsensual z.B. durch Weiterentwicklung bestehender Tierschutzleitlinien realisierbar sein, wird Niedersachsen den Bund und die Länder bitten, diese Ziele durch notwendige Rechtsänderungen zu erreichen“, betont der Minister. Dabei ist und bleibt eine EU-weite Harmonisierung von hoher Bedeutung.  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders wichtig ist Minister Lindemann die Etablierung so genannter Tierschutzindikatoren. Diese ermöglichen die objektive Beurteilung der Umsetzung von Tierschutzzielen – nicht nur durch Tierhalterinnen und Tierhalter sondern auch durch Berater und Überwachungsbehörden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Mon, 14 Feb 2011 14:32:00 +0100</pubDate>
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       </item>
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           <title>Österreich: Ferkelschutzkörbe in der Diskussion</title>
           <link>http://www.schweine.net/oesterreich_ferkelschutzkoerbe_in_der_diskussion.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Die landwirtschaftlichen Interessenvertreter in Österreich haben ebenfalls alle Hände voll damit zu tun, politische Alleingänge in Tierschutzfragen zu verhindern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Speziell geht es um die Ferkelschutzkörbe, die den Tierschützern in Österreich ein Dorn im Auge sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die österreichische Volksanwaltschaft hatte Anfang Januar kritisiert, dass das Tierschutzgesetz Ferkelschutzkörbe verbiete, diese jedoch mittels einer speziellen Verordnung erlaubt worden seien. Ohne Abstimmung mit der Landwirtschaftsbranche kündigte Österreichs Gesundheitsminister Alois Stöger daraufhin am Sonntag in einer kleinformatigen Tageszeitung an, einen neuen Verordnungsentwurf in Begutachtung zu schicken, schreibt landwirt.com.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie in Branchenkreisen verlautbart, wurde der Minister daraufhin von seiner eigenen Partei zurückgepfiffen, weshalb das Vorhaben vorerst auf Eis gelegt worden ist. Stöger wurde aufgefordert, seine Pläne primär einmal mit der Landwirtschaft auf ihre Praxistauglichkeit und den Tierschutz-Nutzen hin zu überarbeiten. Tatsache ist auch, dass die österreichischen Tierschutz-Bestimmungen voll und ganz den EU-Standards entsprechen, ja diese in vielen Bereichen sogar weit übertreffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Ich habe Minister Stöger klar gesagt, dass mein Haus keiner Regelung zustimmen wird, die ohne Abstimmung mit der betroffenen Branche entstanden ist. Das Gesundheitsministerium muss zurück an den Start, ernsthafte Gespräche mit der Schweinebranche führen um dann gegebenenfalls praxistaugliche Regelungen zu erarbeiten. Unsere Bauern stehen im harten Wettbewerb. Wir dürfen nicht unüberlegt die bäuerliche Schweineproduktion in Österreich gefährden&quot;, erklärte Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich gegenüber aiz.info.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Die Volksanwaltschaft und die angeblichen Tierschützer vergessen in der aktuellen Debatte zu erwähnen, dass die durch den Ferkelschutzkorb vorübergehend erzeugte Bewegungseinschränkung der Zuchtsau kurz vor und nach der Geburt sehr viele Ferkelleben rettet, da die jungen Tiere ansonsten oftmals erdrückt werden. Laut Expertenschätzung beträgt die Zahl der auf diese Weise allein in Österreich geretteten Ferkel-Leben bis zu 500.000 Tiere pro Jahr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Tierschutz in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung ist ein verantwortungsvoller Abwägungsprozess zwischen dem Bedarf des Tiers, des Managements, der ökonomischen und ökologischen Machbarkeit sowie der Umsetzbarkeit am Markt. Wer immer strengere Tierschutzauflagen für Schweinehalter verlangt, gleichzeitig aber Schweinefleisch aus Österreich zu Billigstpreisen haben will, nimmt in Kauf, dass noch mehr kleine und mittlere bäuerliche Betriebe die Schweinehaltung aufgeben müssen&quot;, warnte die LK Österreich vor den negativen Folgen.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 10 Feb 2011 12:13:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>Neue AutoFOM-Formel soll mehr Sicherheit bringen</title>
           <link>http://www.schweine.net/neue_autofommaske_soll_mehr_sicherheit_bringen_von.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Von den in diesem Jahr erwarteten neuen Schätzformeln für Schweine in den Schlachthöfen versprechen sich Branchenexperten eine Entwicklung hin zu geringeren Schlachtgewichten. Das ist vergangene Woche, laut Agra-Europe, beim Fachforum Schwein der Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK) in der Cloppenburger Münsterlandhalle deutlich geworden. Der Trend zu höheren Mastendgewichten sei falsch, so Dr. Albert Hortmann-Scholten von der LWK Niedersachsen. Das durchschnittliche Schlachtgewicht müsse von derzeit 98 kg auf 95 kg reduziert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da die neuen Schätzformeln zunächst in verschiedenen Klassifizierungssystemen eingesetzt würden, sei Markttransparenz wichtig, um die unterschiedlichen Ergebnisse vergleichen zu können. Das Informationsportal www.schlachtdaten.de helfe Schweinemästern schnell und effektiv, den Vermarktungserlös zu optimieren. Für die optimale Maststrategie hält Hortmann-Scholten, genetisch einheitliche Ferkel zu beziehen. Das verhindere ein Auseinanderwachsen der Tiergruppe in der Endmast. Prof.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wolfgang Branscheid vom Max-Rubner-Institut in Kulmbach ging auf eine in den vergangenen beiden Jahren durchgeführten Studie zu den Schätzformeln ein. Als Ergebnis sollen in diesem Jahr neue Formeln für die Wertermittlung eingeführt werden. In Kombination mit der Messtechnik ließen sich damit Ausreißer in der Bewertung deutlich verringern, so der Wissenschaftler. Ungenauigkeiten in der Klassifizierung und in der Handelswertbestimmung seien deshalb aber noch nicht gänzlich ausgeschlossen. Sie könnten zum Beispiel auftreten, wenn Schweine geschlachtet und bewertet würden, die in ihrer Körperzusammensetzung extrem von den zugrundeliegenden Zuchtlinien abwichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die heute noch angewandten Schätzformeln für die geschlachteten Körper stammen aus dem Jahr 1997 und damit aus einer Zeit, als das AutoFOM-Verfahren noch unbekannt war. Mit diesem Verfahren erfolgt heutzutage üblicherweise die Einteilung in Handelsklassen, zunehmend mittels Ultraschallverfahren. Damit werden der Muskelfleischanteil und die Teilstückgewichte von Schlachtkörpern gemessen, so Agra-Europe.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 09 Feb 2011 10:17:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>QS zieht Konsequenzen aus Dioxinskandal</title>
           <link>http://www.schweine.net/qs_zieht_konsequenzen_aus_dioxinskandal.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Die Qualität und Sicherheit GmbH (QS) hat in Reaktion auf den Skandal rund um dioxinvergiftete Futtermittel einen Maßnahmenkatalog beschlossen. Wie Agra Europe berichtet, geht aus einem Rundschreiben an die QS-Beteiligten hervor, dass Mischfette und -öle sowie Fettsäuren und Mischfettsäuren ab 1. Juli 2011 nur dann verarbeitet werden dürfen, wenn unbedenkliche Untersuchungsergebnisse für bestimmte Stoffe vorliegen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Parameter dazu sollen in den Leitfaden Futtermittelmonitoring aufgenommen werden. Bereits zum 1. März 2011 wird laut Mitteilung von QS in den Leitfaden Futtermittelmonitoring ein separater, intensivierter Kontrollplan für Futterfette integriert. Hersteller tierischer Fette, pflanzlicher Öle und Fette, von Fettsäuren sowie Mischungen solcher Substanzen müssen diesen Kontrollplan anwenden. Mit Umsetzung der Freiprobungsregelung zum 1. Juli könne diese Maßnahme dann wieder angepasst werden, heißt es in dem Rundschreiben. Ein Verbot soll es für Altfette geben. „Sekundär- und Recyclingrohstoffe sowie Sammelfette dürfen im QS-System nicht verarbeitet werden“, wird in dem Rundschreiben betont. Ein eigenes Prüfkriterium soll es zum 1. März 2011 für die vollständige Trennung von Warenströmen innerhalb des Betriebs geben. Dabei geht es um Futtermittel einerseits und „futtermittelfremdes Material“ andererseits.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Optimieren will QS künftig die Rückverfolgbarkeit, und zwar beispielsweise hinsichtlich der eindeutigen Identifizierung von Lieferadressen. Das Unternehmen kündigte zudem an, für weitere Produkte und kritische Prozesse Risikobewertungen vorzunehmen. In der bestehenden Positivliste für Futtermittelinhaltsstoffe, die in Deutschland als Branchenvereinbarung besteht, will QS künftig verstärkt risikoorientiert vorgehen. Eine Streichung bestimmter Produkte sei zu prüfen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Alle Kontrollpläne im Leitfaden Futtermittelmonitoring würden nochmals risikoorientiert auf Parameter und Analysehäufigkeit geprüft. Eine zeitliche Vorgabe zwischen Probeentnahme, Versand an das Labor und Hinterlegung der Analyseergebnisse in der QS-Softwareplattform werde erfolgen. Für risikobehaftete Prozesse und Produkte würden zusätzlich Vorgaben für die unabhängige Probeentnahme erarbeitet, kündigte QS an. Zudem will QS genauere Anforderungen im Leitfaden Futtermittelwirtschaft und im Leitfaden Futtermittelmonitoring stellen. Auch soll es eine strengere Bewertung im Sinne von KO-Kriterien geben.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Mon, 07 Feb 2011 14:33:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>Nach der Dioxin-Krise: Preise steigen, alles wieder gut? Ein Kommentar von ISN-Geschäftsführer Dr. Torsten Staack</title>
           <link>http://www.schweine.net/nach_der_dioxinkrise_preise_steigen_alles_wieder_g.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Die Schweinepreise steigen. Endlich! Alles wieder gut? Eindeutig nicht! Zwar erholt sich der Markt zusehends, aber die entstandenen Schäden für die Schweinehalter sind immens und die Nachwirkungen der Krise werden uns noch lange beschäftigen. Schließlich sind auch noch nicht alle Betriebe wieder freigegeben, also ist zumindest aus medialer Sicht theoretisch noch einiges an Skandalpotential vorhanden. Eines wird aber schon jetzt deutlich:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch „Zündelei“ entflammte sich mit rasender Geschwindigkeit ein feuriger Skandal. Unabhängig davon, was tatsächlich an Gefährdungspotential dahinter steckte, hat uns der mediale Flächenbrand gehörig die Schweinepreise nieder gefackelt. Auffällig war, wie rasend schnell der Funke übergesprungen ist. Völlig aus dem Zusammenhang gerissen wurde das aktuelle Geschehen eiligst dazu genutzt, um laut, unsachlich und einseitig eine Systemdebatte zu entfachen. Es ist erschreckend, wenn man sieht, wie große TV-Talkerinnen ihre persönliche Meinung dem Fernsehzuschauer von Vornherein aufdrücken und der Landwirt im Dioxin-Skandal auf einmal von der Opfer- in die Täterrolle gedrängt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In ihrer Medienarbeit hat die ISN diese Frage eindeutig beantwortet. Die Landwirte sind unschuldig in diese Krise hineingezogen worden und das ist ganz klar keine Frage der Produktionsbedingungen! In dieser hektischen und von Skandalisierung geprägten Phase ist es schwierig, fundierte und sachliche Information an die Journalisten zu vermitteln. Getreu der Plattitüde „Jeder kommuniziert immer“ haben die ISN und die JungeISN in den letzten Wochen trotzdem mit tatkräftiger Unterstützung von einer Vielzahl von Mitgliedern so viele Anfragen aus Presse, Hörfunk und Fernsehen abgearbeitet, wie sie nur irgendwie leisten konnten. Realistisch betrachtet muss man feststellen, dass mit dieser Arbeit zwar durchaus erfolgreich einzelne auflodernde Feuer bekämpft werden konnten. Der Flächenbrand konnte damit trotz aller Anstrengungen jedoch nicht gelöscht werden! Und genauso erging es auch allen anderen landwirtschaftlichen Organisationen. Es fehlte eine schlagkräftige „Feuerwehr“, die sämtliche Maßnahmen schnell und wirksam koordiniert. Sicher, auch so können Brände nicht gänzlich verhindert, aber zumindest schnell und kontrolliert eingedämmt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es geht hier aber nicht nur um Krisenkommunikation. Denkt man allein an die ARD-Themenwoche „Ernährung“zurück, dann wird deutlich, dass die Branche auch in Friedenszeiten schlecht aufgestellt ist. Was fehlt, ist eine wirksame Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Die Idee, dass wir als Schweinehalter mehr für die Öffentlichkeitsarbeit tun müssen, ist nicht neu. Einzelne Organisationen decken bereits heute Teilbereiche dieser Aufgabe ab. Doch die Schlagkraft ist alles andere als zufriedenstellend. Dabei ist diese Arbeit auch aus einem anderen Grund so wichtig: Auch die Abnehmer auf den Exportmärkten beobachten intensiv die Berichterstattung der Medien in Deutschland.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir brauchen eine schnelle und schlagkräftige Einheit, die die vorhandenen Aktivitäten zielgerichtet konzentriert und den Medien als akzeptierter und kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung steht. Wir brauchen eine effiziente Branchenkommunikation, damit wir in der nächsten kritischen Situation und auch im „Alltagsgeschäft“ mit einer starken Stimme sprechen können. Wir müssen das Heft in die Hand nehmen, denn nach der Krise ist vor der Krise!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Fri, 04 Feb 2011 15:49:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>Die zwei Seiten eines Skandals - ISN in den Medien</title>
           <link>http://www.schweine.net/wir_haben_uns_diesen_skandal_nicht_gewuenscht__isn.html</link>
           <description>&quot;Wir haben uns diesen Skandal nicht gewünscht&quot; - ISN in den Medien</description>
           <pubDate>Fri, 04 Feb 2011 08:37:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_115185.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Kanada und USA profitieren von MKS in Südkorea</title>
           <link>http://www.schweine.net/kanada_profitiert_von_mks_in_suedkorea.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Kanada und die USA werden voraussichtlich von der Entscheidung Südkoreas profitieren, den Zollsatz von 25% auf importiertes Schweinefleisch vorübergehend auszusetzen, um die Preise für Schweinefleisch und veredelte Produkte im Zuge des schwerwiegenden Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche (MKS) im Land zu stabilisieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der vorübergehend ausgesetzt Importzoll wird auf dem südkoreanischen Binnenmarkt zu einem Vakuum führen, das alle großen Schweinefleischlieferanten der Welt füllen wollen, wie Martin Rice, oberster Direktor des Kanadischen Schweinerates, Canadian Pork Council, gegenüber Dow Jones mitteilte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die kanadischen Schweinefleischexporte nach Südkorea hätten vor Oktober 2010 durchschnittlich zwischen 2.500 und 4.500 t pro Monat betragen. Als sich die MKS-Situation dann verschlimmerte, lagen die kanadischen Exporte bei mehr als 5.000 t in den Monaten Oktober und November. Im Dezember 2010 und Januar 2011 erreichten die kanadischen Schweinefleischexporte vermutlich zwischen 6.000 und 7.000 t im Monat, wie Rice die Lage zum Jahreswechsel einschätzte. &quot;Die Quote von 60.000 t Import-Schweinefleisch, für die Südkorea den Zoll ausgesetzt hat, wird schnell ausgereizt sein&quot;, sagte Rice. Kanada werde davon rund ein Drittel bedienen, so Dow Jones.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die USA können von dieser Entwicklung besonders stark profitieren. Beiden Ländern kommt zugute, dass Deutschland als starker Wettbewerber auf dem koreanischen Markt derzeit nicht liefern darf. Wegen der Dioxin-Problematik hatte Südkorea bis auf Weiteres ein Importverbot für deutsches Schweinefleisch verhängt. &lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 03 Feb 2011 10:27:00 +0100</pubDate>
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       <item>
           <title>Ungarn revidiert Importbeschränkungen nach Dioxin-Skandal</title>
           <link>http://www.schweine.net/ungarn_oeffnet_grenzen_fuer_deutsches_schweineflei.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Ungarn hat seinen früheren Beschluss zur zeitweiligen Einschränkung deutscher Fleischimporte nach dem Dioxinskandal überprüft und aufgehoben. Deutsche Berichte über die Dioxin-Angelegenheit und die in Aussicht gestellten deutschen Maßnahmen hätten die Überprüfung des ungarischen Beschlusses notwendig gemacht, sagte Staatssekretär Endre Kardeván gegenüber der Balaton-Zeitung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den zurückliegenden Tagen seien bei strengen Kontrollen keine durch Dioxin verunreinigte Produkte gefunden worden und insgesamt könne festgestellt werden, dass die deutschen Erzeugnisse sicher sind, schreibt die Balaton-Zeitung weiter. Gleichzeitig halten es die ungarischen Behörden auch weiterhin den Schutz der ungarischen Verbraucher für wichtig, deshalb bleiben die strengen Kontrollen auch in Kraft, da nur so die volle Sicherheit der ungarischen Verbraucher gesichert werden könne. Erst am 19. Januar hatte Ungarn strenge Auflagen erlassen, wonach deutsches Schweinefleisch lückenlos auf Dioxin gestestet werden muss und erst nach einem negativen Ergebnis verarbeitet bzw. verkauft werden darf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kardeván bestätigte Verhandlungen, die er und sein Minister mit der deutschen Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner sowie mit dem EU-Gesundheitskommissar John Dalli führten. Die EU-Kommission habe die ungarischen Maßnahmen offiziell nicht beanstandet, es habe nur eine mündliche Bitte zur Änderung der Maßnahmen gegeben. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ungarn importiert jährlich bis zu 160 000 Tonnen Schweinefleisch, von denen etwa 50 000 Tonnen aus Deutschland stammen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ungarns Schweineproduktion durchlebt seit Jahren eine schwere Zeit, so Dow Jones. Vor 20 Jahren seien in Ungarn pro Jahr noch 13 Mio Schweine gemästet worden, zuletzt sei die Produktion auf 3 Mio Einheiten geschrumpft, „für das laufende Jahr rechnen wir mit einem weiteren Rückgang auf 2 Millionen“, so die Expertin. Ungarn verfüge über die notwendigen Produktionsfaktoren wie Stallanlagen, Personal und Fläche. Das unternehmerische Risiko wolle aber niemand tragen. Die anziehenden Futtermittelkosten verschärften die Situation nur weiter. Holländische Unternehmer sprängen ein, pachteten die Produktionsfaktoren und ließen im Lohn mästen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 02 Feb 2011 15:01:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>Rekordpreise für Schweinefleisch in den USA</title>
           <link>http://www.schweine.net/rekordpreise_fuer_schweinefleisch_in_den_usa.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Die Preise für US-Schweinefleisch nähern sich mit hohem Tempo Rekordhöhen, meldet Dow Jones. Marktbeobachter verweisen zur Begründung auf steigende Futures-Preise und hohe Exporte boomen. Die Lean-Hog-Futures machten sich kürzlich bei den Frühjahrs- und Sommerkontrakten mit der Marke von 1 USD je pound vertraut - einem Niveau, das nur kurz während des Rohstoff-Booms im Jahr 2008 erreicht wurde. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Großhandelspreise könnten neue Höchstmarken erreichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Großhandelspreise steigen ebenfalls, so z.B. der Preis für Schweine-Schlachtkörper des US-Landwirtschaftsministeriums USDA, der zuletzt einen Wert von 88 USD-cents/pound erreichte. Analysten sagen voraus, dass die Großhandelspreise neue Höchstwerte erreichen könnten und rechnen dabei mit einer Preisspanne von 1 bis 1,14 USD/Pfund bis zum Sommer.Im Einzelhandel ist bei den Schweinefleischpreisen in diesem Jahr mit Steigerungen von 3,5 bis 4,5% im Vergleich zu einer Preissteigerungsrate bei allen Fleischsorten von 2,5 bis 3,5% und 2 bis 3% bei allen Lebensmittel zu rechnen, wie aus Daten des Wirtschaftsforschungsdienstes des USDA hervorgeht. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schwacher US-Dollar kurbelt Exporte an&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der kräftige Anstieg bei den Schweinefleisch-Futures ist auf eine Kombination aus hohen Futtermittelpreisen, einer hohen Exportnachfrage und einer knappen Versorgungslage zurückzuführen. Daneben werden die steigenden US-Schweinefleischexporte durch den schwachen US-Dollar begünstigt. Der scharfe Preisanstieg ist sogar trotz der Tatsache zu verzeichnen, dass die US-Erzeuger schwerere Schweine produzieren, wie aus Daten der USDA weiter hervorgeht. So liege das durchschnittliche Gewicht der US-Schlachtschweine 2% über dem Vorjahr, da die US-Maisernte im Jahr 2010 besonders eiweißhaltig gewesen sei, so Dow Jones. &lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 02 Feb 2011 10:23:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>Weltmarkt: positive Aussichten</title>
           <link>http://www.schweine.net/weltmarkt_positive_aussichten.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Der globale Markt für Schlachtschweine befindet sich im Aufwind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den USA sind die Schweinepreise seit Ende Dezember um 7 Dollar gestiegen. Im Vergleich dazu befindet sich der deutsche Preis aufgrund des Dioxinskandals aktuell unterhalb des Niveaus von Anfang Dezember.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Derzeit werden nach Angabe der AMI in den USA umgerechnet etwa 1,23 Euro/kg SG bezahlt. In Brasilien sind für die Erzeuger ca. 1,62 Euro/kg SG zu erzielen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Brasilien:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Brasilien werden derzeit Versuche unternommen, die Anzahl der Betriebe, die für den Export nach Japan und China zugelassen sind zu verdoppeln. China ist der wichtigste Exportmarkt für tierische Produkte aus Brasilien. Für das aktuelle Jahr wird mit einer größeren Inlandsnachfrage durch steigenden Schweinefleischkonsum gerechnet. Der Verbrauch soll im Vergleich zu 2009 um 1,5 kg wachsen. Dadurch wird mit einem Rückgang bei den Exporten gerechnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;USA:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Schlachtschweinemarkt in den USA ist aktuell von einem geringeren Lebendangebot aufgrund extrem winterlicher Witterungsverhältnisse in einigen Regionen geprägt. Gute Exportaussichten beflügeln den Markt ebenfalls. Des weiteren sind aufgrund von eiweißreichen Maisernten die Schlachtgewichte in den USA um 2% über das Vorjahresniveau geklettert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und die weiteren Aussichten sind gut. Die Futures an der Börse in Chicago erzielen derzeit für den Monat Juni Höchstpreise. Nach Angaben der AMI werden für die Sommermonate etwa 1,60 Euro/kg SG in den USA erwartet. Diese positiven Aussichten werden mit den gestiegenen Futtermittelpreisen, einer knappen Versorgungslage und gut laufenden Exporten begründet. Meldungen zu Folge plant Südkorea, die Quote für die Einfuhr von zollfreien Importen erhöhen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kanada:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Ankündigung sorgt für Unbehagen in Kanada, denn Kanada hat seit 2008 kein Freihandelsabkommen mehr mit Südkorea. Die kanadischen Schweinehalter haben nun Sorge, dass es keine weiteren Gespräche zu einem neuen Abkommen mit Südkorea gibt. Kanada ist beim Schweinefleisch stark vom Export abhängig. In 2010 wurde ein neuer Rekord bei den Exporten Kanadas aufgestellt. Die wichtigsten Exportländer Kanadas sind die USA, Russland und Mexiko.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im aktuellen Jahr wird es vermutlich schwierig, diesen Rekord zu erreichen. Die Schweinebestände in Kanada eher rückläufig sind, weil auch dort die Schweinehalter mit steigenden Futterkosten zu kämpfen haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die freundlichen Aussichten auf den Weltmärkten lassen auch für den deutschen Markt positive Erwartungen zu. Denn auch die deutschen und europäischen Schweinepreise orientieren sich an den auf den Weltmärkten gezahlten Preisen. Nicht zuletzt durch die wieder anlaufenden Exporte nach Russland wird daher auch in Deutschland in den nächsten Monaten mit weiter steigenden Schweinepreisen gerechnet.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 14:52:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>Dioxin: Aufarbeitung des Landesamtes wird untersucht</title>
           <link>http://www.schweine.net/dioxin_aufarbeitung_des_landesamtes_wird_untersuch.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Das niedersächsische Agrarministerium will ein externes Beratungsunternehmen damit beauftragen, die behördlichen Abläufe im Dioxin-Skandal zu untersuchen, schreibt die Neue Osnabrücker Zeitung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Sprecherin des Ministeriums erklärte am Montag, Ziel der Untersuchung sei es, eventuelle Fehler oder Schwachstellen im Zusammenwirken des Agrarressorts, des Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) sowie der Landkreise ermitteln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Etwaiges Fehlverhalten von Landesbediensteten im Zusammenhang mit der Unterrichtung von Bundesagrarministerin Ilse Aigner über die Ausweitung des Skandals, soll in diesem Zusammenhang mit geklärt werden. Aigner hatte sich düpiert gefühlt und von Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister personelle Konsequenzen gefordert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Keine Mängel bei der Aufarbeitung des Skandals haben unterdessen Spezialisten der Europäischen Union bei einer vor Ort Prüfung gefunden. Ein schriftlicher Bericht der sogenannten „Fact Finding Mission“ wird in zwei Wochen erwartet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unterdessen werden täglich mehrere Betriebe wieder freigegeben. Im Landkreis Vechta sank die Zahl der gesperrten Schweinebetriebe bis heute auf 174. Es bleibt auch weiterhin bei der einen geringfügigen Überschreitung der Dioxin-Grenzwerte in Schweinefleisch. Alle anderen Ergebnisse sind negativ.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 13:04:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>Schlachtschweine sind gesucht – Weiterer Preisanstieg gefordert</title>
           <link>http://www.schweine.net/schlachtschweine_sind_gesucht__weiterer_preisansti.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Die aktuelle Marktsituation entspannt sich zusehends. Die Abgabebereitschaft der Erzeuger ist zu Wochenbeginn nicht so hoch wie erwartet, so dass das Angebot an schlachtreifen Schweinen in Deutschland nicht übermäßig ausfällt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Schlachtunternehmen bestellen zügig. Wie aus dem Markt zu hören ist, werden Schlachtschweine bereits mit deutlichen Zuschlägen über dem aktuellen Preisniveau gehandelt. Alternativ wird für Schlachtschweine bereits für die Lieferung zu Wochenbeginn der neue Vereinigungspreis zugesagt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch am Ferkelmarkt entspannt sich die Situation zusehends. Das verfügbare Ferkelangebot reicht vielfach nicht aus um die lebhafte Nachfrage von Seiten der Mäster komplett zu bedienen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hintergrund für diese geradezu euphorische Stimmung sind zum einen die wieder angelaufenen Fleischexporte nach Russland und die gute Nachfrage der Schlachtunternehmen. Zum anderen tragen der Monatsanfang mit gesteigerter Kaufbereitschaft der Verbraucher und auch die Einführung der Privaten Lagerhaltung dazu bei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber nicht nur aus der Perspektive der aktuellen Marktsituation am Schlachtschweinemarkt, sondern auch aufgrund der Kostenbelastung der Schweinehalter ist ein Preisanstieg dringend notwendig. Eine aktuelle Berechnung der Landwirtschaftskammer Niedersachsen hat ergeben, dass unter Berücksichtigung der Vollkosten ein Preis von 1,70 EUR/kg SG erforderlich ist, um kostendeckend zu wirtschaften. Neue Futterkontrakte können nur zu höheren Preisen abgeschlossen werden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Angesichts der Erlössituation in der Schweinehaltung im Zusammenhang mit der optimistischen Marktsituation fordert die ISN einen deutlich spürbaren Preisanstieg für die kommende Notierung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 14:49:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>Dioxin: LBD zieht Konsequenzen - Geschäftsführung wird abgelöst</title>
           <link>http://www.schweine.net/dioxin_lbd_zieht_konsequenzen__geschaeftsfuehrung.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Nicht ordnungsgemäß weitergegebenen Lieferlisten haben zu Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen die Landwirtschaftliche Bezugsgenossenschaft Damme (LBD) geführt. In&amp;nbsp;der Folge wurden ca 900 weitere Betriebe gesperrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einer Kundeninformation schreibt die LBD: „Die Kommunikation zwischen den Behörden und unserer Genossenschaft hat nicht immer reibungslos funktioniert.“ Es seien bei der Erstellung der Meldelisten Fehler unterlaufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Neuanfang in personeller Hinsicht bedeutet, dass die LBD sich von den bisherigen Geschäftsführern Dr. Bernd Brak und Karl Tepe trennen wird. Die teilte Aufsichtsratvorsitzender Heinrich Böckermann nach dem Entschluss von Vorstand und Aufsichtsrat mit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ablösung soll auf der nächsten Generalversammlung im November dieses Jahres erfolgen. &lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 07:47:00 +0100</pubDate>
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