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       <title>ISN - schweine.net - News</title>
       <link>http://www.schweine.net/</link>
       <description>Aktuelle News</description>
       <language>de-de</language>
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       <item>
           <title>Ferkelkastration: QS macht Verstoß gegen Schmerzmitteleinsatz ab 01.11.2010 zum K.O.-Kriterium</title>
           <link>http://www.schweine.net/ferkelkastration_qs_macht_verstoss_gegen_schmerzmi.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Auf dem Weg zum vollständigen Verzicht auf Fekelkastration macht QS zum Jahreswechsel einen weiteren Schritt: Bereits seit einem Jahr ist der Einsatz von Schmerzmitteln verpflichtend. Nach der spezifischen Schmerzmittelzulassung und dem Wegfall der tierärztlichen Umwidmung herrscht nun arzneimittelrechtlich Klarheit.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Konsequenterweise wird deshalb die Bewertung verändert werden: Zum 1. Januar 2011 gilt ein Verstoß gegen diese Vorgabe als K.O.-Kriterium. Um alle Ferkelerzeugerbetriebe optimal auf die Änderungen vorzubereiten, wird QS die Zeit nutzen, um die Systempartner mit Unterstützung der Bündler für die strengere Bewertung zu sensibilisieren.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Parallel treibt QS die Koordinierung der Erforschung von Lösungsansätzen zum Verzicht auf Ferkelkastration voran. Die Teilnehmer der Koordinierungsplattform begrüßen hierbei den internationalen Diskurs. Denn: Alle Länder stehen vor den gleichen Herausforderungen. Zuletzt tauschten sich auf Einladung von QS Wissenschaftler aus den Niederlanden, Dänemark, Belgien und Deutschland am 1. Juli bei einem Treffen in Düsseldorf aus. Unter anderem standen der Austausch zum Verbraucherverhalten in Bezug auf Gerüche und die unterschiedliche Wahrnehmung auf der Tagesordnung. Um die Teilergebnisse aus den verschiedenen Forschungsdisziplinen nun ergebnisorientiert zusammentragen zu können, werden sich die Experten im nächsten Schritt in kleineren Gruppen über konkrete Erkenntnisse vertiefend austauschen.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Mehrere Präparate geeignet&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;In Deutschland ist derzeit als Schmerzmittel der Wirkstoff Meloxicam zugelassen. Inzwischen gibt es mehrere Präparate auf dem Markt, die Meloxicam enthalten und speziell zur Linderung post-operativer Schmerzen bei der Ferkelkastration zugelassen sind. In anderen EU-Ländern sind teilweise auch andere Wirkstoffe zugelassen (z.B. Flunixin-Präparate).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: QS-Infobrief Nr. 63&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.schweine.net/images/bilder_ueberordner/news/th_logo_qs_neu_170.jpg&quot; alt=&quot;Logo Qs Neu&quot; /&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 16:05:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_114191.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Auktionsergebnisse der Internet Schweinebörse vom 28.07.2010 - 1,54 € - Tendenz: stabil</title>
           <link>http://www.schweine.net/auktionsergebnisse_der_internet_schweineboers_418.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Bei der Auktion der Internet Schweinebörse am Mittwoch, dem 28. Juli 2010, wurden von insgesamt 660 angebotenen Schweinen 660 Schweine in 3 Partien zu einem Durchschnittspreis von 1,54 EUR/kg SG in einer Spanne von 1,53 EUR bis 1,54 EUR verkauft.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.schweine.net/images/bilder_ueberordner/news/th_isb_logo_klein.gif&quot; alt=&quot;Isb Logo Klein&quot; /&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 14:22:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_114181.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Mitmachen: Internetbefragung zur EU-Tierschutzpolitik</title>
           <link>http://www.schweine.net/mitmachen_internetbefragung_zum.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Die EU-Kommission arbeitet momentan an der Fortentwicklung des Tierschutzaktionsplans. Zu diesem Zweck führt die EU-Kommission derzeit eine Internetbefragung zur Evaluierung der EU-Tierschutzpolitik durch. empfiehlt ihren Mitgliedern sich an der Befragung zu beteiligen, denn die Meinung von Landwirten ist hier explizit erwünscht.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Nur so erhält die EU ein objektives Bild über die aktuellen Tierschutzstandards.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.schweine.net/images/th_eu.jpg&quot; alt=&quot;EU&quot; /&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:09:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_114189.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>EU lässt sechs GV-Maissorten zu</title>
           <link>http://www.schweine.net/eu_laesst_sechs_gvmaissorten_zu.html</link>
           <description>Die EU-Kommission gibt grünes Licht für das Inverkehrbringen von Lebensmitteln oder Lebensmittelzutaten mit sechs gentechnisch veränderten Maissorten. 	 	&lt;p&gt;Bei der Entscheidung stützte sich die EU-Kommission auf die Beurteilungen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. Die Zulassungen sind für zehn Jahre gültig, können aber verlängert werden. Die Entscheidung lag bei der EU-Kommission, weil sich im Juni die EU-Agrarminister nicht hatten einigen können. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.schweine.net/images/th_eu.jpg&quot; alt=&quot;EU&quot; /&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:45:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_114187.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Mehr Ferkel aus NRW</title>
           <link>http://www.schweine.net/mehr_ferkel_aus_nrw_1.html</link>
           <description>
&lt;p&gt;6,388 Millionen Schweine lebten im Mai dieses Jahres in nordrhein-westfälischen Ställen. Insgesamt gab es noch 8 613 Schweinehalter in Nordrhein-Westfalen, davon alleine 7 880 in Westfalen-Lippe. Wie die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen nach einer Auswertung der Viehzählung durch den Landesbetrieb Information und Technik feststellt, ist ein Vergleich mit den Vorjahreszahlen schwierig, denn in diesem Jahr wurden erstmals nur noch Betriebe ab einer Größe von 5 ha gegenüber bisher 2 ha befragt. Kleinere Betriebe werden nur noch dann berücksichtigt, wenn sie mindestens 50 Schweine oder 10 Zuchtsauen halten. Gegenüber dem Mai 2009 fielen damit insgesamt 2 820 Schweine haltende Betriebe durchs Raster, die nur noch Kleinstbestände für den Eigenbedarf oder die Direktvermarktung halten. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt gab es in diesem Jahr noch 3 515 Sauenhalter in Nordrhein-Westfalen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;89 % dieser Betriebe liegen in Westfalen-Lippe, nur noch 370 rheinische Betriebe produzieren Ferkel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Durchschnitt aller Betriebe wurden in diesem Jahr 742 Schweine je Halter ermittelt. Bei den Sauenhaltern stehen im Schnitt 133 Zuchtsauen zur Ferkelerzeugung im Stall. Die Ferkelproduktion zeigt einen stark steigenden Trend. Mit rund 1,56 Mio. Ferkeln lag der Bestand im Mai um 11,7 % über dem Vorjahr. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch unter Berücksichtigung der methodischen Änderung bei der Zählung bestätigt das Ergebnis nach Einschätzung der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, dass sich die Schweinehaltung immer mehr in Spezialbetrieben mit größeren Beständen konzentriert. Bundesweit hat sich die Zahl der Schweinehalter innerhalb eines Jahres nahezu halbiert, da es vor allem in Bayern, Baden-Württemberg und Hessen viele Kleinstbetriebe gibt, die durch die Anhebung der Untergrenze ab diesem Jahr in der Statistik nicht mehr berücksichtigt werden. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.schweine.net/images/bilder_ueberordner/news/th_logo_nrw.png&quot; alt=&quot;Logo Nrw&quot; /&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:26:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_114186.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Österreich: Tierschützer müssen Beweise für Identifizierung eines Schweinemastbetriebes liefern</title>
           <link>http://www.schweine.net/oesterreich_tierschuetzer_muessen_beweise_fuer_ide.html</link>
           <description>


&lt;p&gt;Vor einem Jahr sorgten Fotos aus einem Schweinestall in Weitendorf für
Aufregung. Darauf waren angeblich verletzte Schweine mit blutenden Wunden und abgebissenen
Schwänzen zu sehen. Die Bilder und ein Video waren dem &quot;Verein gegen
Tierfabriken&quot; (VGT) zugespielt worden. Dieser Verein erstattete daraufhin Anzeige
bei der Bezirkshauptmannschaft in Leibnitz, Ermittlungen wurden aufgenommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der VGT erstattete vor vier Monaten erneut Anzeige nach dem
Bundestierschutzgesetz bei der Behörde, basierend auf weiteren Fotos aus dem angeblichen
Schweinemastbetrieb. Wieder sind auf den Bildern verletzte Tiere zu sehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Bezirkshauptmannschaft forderte nun vom VGT schriftlich weitere
Nachweise zur Identifizierung des Schweinemastbetriebes. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Genannt werden sollen der Name des Fotografen, etwaige Zeugen oder Ort und
Uhrzeit der Fotoaufnahmen. &quot;Sollte der Nachweis für die Identifizierung
nicht gelingen, ist das eingeleitete Verwaltungsstrafverfahren
einzustellen&quot;, heißt es in dem Schreiben. &quot;Eine eindeutige Ermittlung
ist nämlich nicht möglich&quot;, erklärt die Bearbeiterin Angelika Strohmeier.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der VGT spricht indes von &quot;Schikane&quot;: Vieles an Material erhalte
der Verein anonym, denn etwaige Fotografen könnten wegen Besitzstörung
angezeigt werden. Der Amtstierarzt Wolfgang Florian erklärte, dass der Betrieb
regelmäßig untersucht werde. &quot;Es gibt immer Kleinigkeiten, aber keine
wesentlichen Beanstandungen.&quot; Details könne er in Hinblick auf das
laufende Verfahren nicht nennen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der VGT will in den kommenden Wochen ein Gespräch mit Behördenvertretern und
der „Tierschutzombudsfrau“ in Leibnitz führen. David Richter vom VGT
Steiermark: &quot;Wir wollen klären, ob die Tierquälerei in diesem Betrieb endlich
eingestellt wurde und ob es Konsequenzen für den Landwirt gab.&quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle: kleinezeitung.at&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.schweine.net/images/bilder_ueberordner/news/th_flagge_oesterreich.jpg&quot; alt=&quot;Flagge Oesterreich&quot; /&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 15:42:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_114184.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Weser-Ems: auf gut 44% der Ackerflächen wird Mais angebaut</title>
           <link>http://www.schweine.net/niedersachsen_3.html</link>
           <description>Im Jahr 2010 ist die Fläche für den Maisanbau auf den niedersächsischen Ackerflächen erneut ausgeweitet worden und liegt nun bei einem Anteil von 28 %. &lt;br /&gt;
 Wie der Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen mitteilte, werden im ehemaligen Regierungsbezirk Weser-Ems sogar auf mehr als 44 % der Ackerfläche Silo- oder Körnermais angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Zweitstärkste Frucht ist weiterhin der Weizen, der auf 24 % der Ackerfläche wächst, gefolgt von der Gerste (11 %), dem Raps (7 %) und dem Roggen (6 %). &lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Insgesamt ist die Anbaufläche für Getreide um 5 % verringert worden - lediglich der Winterweizen und die Triticale konnten ihren Flächenanteil leicht steigern. &lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch Kartoffeln (-6 %) und Zuckerrüben (-2 %) wurden seltener angebaut. Gewinner ist neben dem Silomais (+16 %) der Raps (+5 %).&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.schweine.net/images/gallery/juso_bundesvorstand_diskutiert_mit_junger_isn/th_jusos_071011_16b.jpg&quot; alt=&quot;Abkippen von Mais&quot; /&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 15:13:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_114183.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>&quot;Discount-Erfinder&quot; und Aldimitbegründer Theo Albrecht verstorben</title>
           <link>http://www.schweine.net/discounterfinder_und_aldigruender_theo_albrecht_ve.html</link>
           <description>&lt;br /&gt;
 Theo Albrecht, Discount-Urgestein und Aldimitbegründer starb am Samstag im Alter von 88 Jahren in seiner Heimatstadt Essen, meldet welt-online.de. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebte äußerst zurückgezogen und fand seine letzte Ruhestätte im Süden der Stadt, noch bevor sein Tod der Öffentlichkeit bekannt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.schweine.net/images/bilder_ueberordner/news/th_aldi_nord.jpg&quot; alt=&quot;Aldi Nord&quot; /&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 15:00:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_114182.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Deutschland: über 10 Millionen Import-Ferkel</title>
           <link>http://www.schweine.net/deutschland_ueber_10_millionen_importferkel.html</link>
           <description>




Deutschland ist der größte Ferkelimporteur in der Welt.&lt;br /&gt;Wie die AMI mitteilt, kann nur zu einem Teil der hohe Ferkelbedarf angesichts
eines Schlachtaufkommens von über 1 Million Schweinen pro Woche, durch das
inländische Ferkelangebot gedeckt werden. &lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Laut Prognose der AMI GmbH werden Deutschlands Schweinemäster daher im
laufenden Jahr voraussichtlich über 10 Millionen Ferkel importieren.Dänemark mit schätzungsweise knapp 7 Millionen Stück gefolgt von den Niederlanden
mit 3,4 Millionen Ferkeln, sind die wichtigsten Lieferländer. In diesem Jahr wird die jährliche Wachstumsrate im Ferkelhandel, vor allem
mit Dänemark, geringer ausfallen (+ 7 Prozent im Zeitraum von Januar bis Mai
2010).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Einfuhren aus Dänemark stiegen in den vergangenen Jahren jährlich noch
um über 30 Prozent. Die Ursache für diese Entwicklung sieht die AMI in
folgendem: Aufgrund verbesserter Erlösmöglichkeiten in Dänemark sind die
Schweine- und Ferkelpreise im Inland auf deutsches Niveau gestiegen. Somit sind
die Ausfuhren von Schlachtschweinen und Ferkeln weniger lukrativ geworden. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.schweine.net/images/hagen_fricke_250808/th_ferkel_3.jpg&quot; alt=&quot;Ferkel 3&quot; /&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:50:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_114178.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Ausschreibung für DLG-Qualitätsprüfung 2011 gestartet</title>
           <link>http://www.schweine.net/ausschreibung_fuer_dlgqualitaetspruefung_2011_gest.html</link>
           <description>Das Testzentrum Lebensmittel der DLG hat jetzt die Internationale Qualitätsprüfung für Schinken und Wurst 2011 ausgeschrieben. &lt;br /&gt;Fleischerzeugnisse, die die DLG-Tests bestehen, erhalten die 
Auszeichnung „DLG-prämiert“ in Gold, Silber oder Bronze, berichtet fleischwirthschaft.de Die 
DLG-Testergebnisse werden im Internet unter 
http://www.dlg.org/schinkentest.html veröffentlicht. Dort suchen immer 
mehr Verbraucher gezielt nach Fleischerzeugnissen, die einem besonderen 
Herstellungsverfahren unterliegen. Bislang konnten in der DLG-Datenbank 
Erzeugnisse selektiert werden, die „mit probiotischen Kulturen“, 
„fettreduziert“ und „ohne Nitritpökelsalz bzw. mit Kochsalz“ hergestellt
 wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab sofort erhalten Hersteller zusätzlich die 
Möglichkeit, auch prämierte Produkte auszuloben, die ohne 
Geschmacksverstärker produziert wurden. Mit dieser Neuerung wird die 
Rubrik „Besondere Herstellungsverfahren“ um einen in der 
Verbraucherkommunikation immer wichtiger werdenden Suchbegriff ergänzt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: afz – allgemeine fleischer zeitung 30/2010 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.schweine.net/images/bilder_ueberordner/news/th_dlg_praemie.jpg&quot; alt=&quot;Dlg Praemie&quot; /&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:29:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_114174.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>BMR Schlachthof Garrel: Arbeiter stirbt in Schweinebetäubungsgondel</title>
           <link>http://www.schweine.net/bmr_schlachthof_garrel_arbeiter_stirbt_in_schweine.html</link>
           <description>Gewerbeaufsicht geht von Verkettung unglücklicher Umstände aus &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Wie die Oldenburgische Volkszeitung berichtet, ist im BMR-Schlachthof in Garrel ein Arbeiter unter entsetzlichen Umständen verunglückt. Demnach wollte der Mann eine Gondelanlage reparieren. Als ein Schlachtschwein gegen den Schalter stieß, verriegelte sich der Käfig. Der Mann wurde bewusstlos und kam in der CO2-Betäubungsgrube zu Tode.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Bereits vor etwa 3 Wochen ereignete sich dieser tragische Unfall, den die Gewerbeaufsicht Oldenburg bestätigte.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Der Leiter der Behörde, Uwe Rottmann, sagte: “Es war eine tragische Verkettung von unglücklichen Umständen.“ Zu dem Unfall kam es in der Schweinebetäubungsanlage, wo die Schweine mit CO2 vor dem Schlachten betäubt werden.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Rottmann: „Allerdings ohne sie vorher stromlos zu schalten.“ Die Schweine die dort standen, seien scheinbar weggelaufen „offenbar den falschen Weg, nämlich in den Bedienungsraum“. Dabei sei dann ein Tier gegen einen Schalter gestoßen und habe die Anlage gestartet.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;„Obwohl sie stockte, ist sie dann wieder angelaufen“. Rottmann erklärt weiter: „Das wirklich tragische ereignete sich dann. Ein Kollege bemerkte, dass irgendetwas nicht stimmte. Er drückte den Notausknopf.“ Das Problem: Der in dem Käfig eingeschlossene Mann kam deshalb nicht, wie normalerweise üblich, wieder automatisch, aus dem Betäubungsbereich heraus. „Er hätte in dem Fall zwar gesundheitliche Schäden davon getragen, aber vermutlich überlebt“, meint Uwe Rottmann. „Aber weil die Anlage in der Betäubungsphase auf Stopp stand, war er zu lange dem Gas ausgesetzt.“ Rottmann: „Die Anlage in dem Schlachthof ist nicht grundsätzlich fehlerhaft. Es passieren Dinge die man nicht vorhersehen kann. Jetzt muss überlegt werden, ob der Sitz des Schalters verändert werden muss.“ &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Quelle: Oldenburgische Volkszeitung&lt;br /&gt;
 &lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:06:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_114173.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Bundestierärztekammer:Eingeführte Lebensmittel können Tierseuchen einschleppen</title>
           <link>http://www.schweine.net/eingefuehrte_lebensmittel_koennen_tierseuchen_eins.html</link>
           <description>&lt;p&gt;
 Aufgepasst bei Urlaubsmitbringseln
 &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;In vielen Ländern außerhalb Europas sind immer noch Tierseuchen 
heimisch, die in Deutschland schon längst ausgerottet oder seit längerer
 Zeit nicht mehr aufgetreten sind.
Um das Einschleppen von Tierseuchen in die EU zu vermeiden, ist das 
Mitbringen von Fleisch
und Milch sowie von daraus hergestellten Erzeugnissen aus Drittländern 
grundsätzlich nicht
erlaubt. Darauf weist die Bundestierärztekammer (BTK) hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Tierseuchen, die in anderen Ländern auftreten, sind z. B. die Maul- und Klauenseuche (MKS)
oder die afrikanische Schweinepest. Die Erreger dieser Tierseuchen können durch den
zunehmenden Reiseverkehr nach Deutschland eingeschleppt werden. „Der Erreger der Maulund
Klauenseuche ist sehr widerstandfähig und kann wochen- bis monatelang infektiös
bleiben“, warnt Prof. Dr. Theo Mantel, Präsident der BTK. „Epidemien können sich rasch
länderübergreifend ausbreiten und zu hohen Tierverlusten führen.“ Aus wirtschaftspolitischen
Gründen darf die MKS nicht behandelt und es kann nicht ohne weiteres dagegen geimpft
werden. Im Seuchenfall ist die Tötung ganzer Bestände unvermeidbar, wie es beispielsweise
2001 in Großbritannien geschehen ist. Rund sieben Millionen Tiere wurden damals getötet.
Ein solcher Seuchenausbruch verursacht viel Leid und außerordentlichen wirtschaftlichen
Schaden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Innerhalb Europas ist die Tierseuchenbekämpfung eine Gemeinschaftsaufgabe des Staates
und der Tierbesitzer. Alle Beteiligten sind verpflichtet, weitsichtige Maßnahmen für die
Gesundheit der Tierbestände zu ergreifen. Tierärzte sind im Hinblick auf die Vermeidung von
Krankheiten wichtige Berater. Tierseuchen können auf vielfältige Weise z.B. über den
Tierhandel, über den Personenverkehr oder durch Waren und Materialien verschleppt und
verbreitet werden.&lt;br /&gt;</description>
           <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 16:08:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_114172.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>EU-Schweinepreise: Knappes Angebot führt zu Preissteigerungen</title>
           <link>http://www.schweine.net/euschweinepreise_knappes_angebot_fuehrt_zu_preisst.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Der Schlachtschweinemarkt in Europa zeigt sich in der aktuellen Woche deutlich freundlicher als noch in der Vorwoche. Die Preise konnten in den Niederlanden, Österreich, Belgien und Deutschland anziehen. Die Hauptgründe für die Preisanstiege werden in den geringeren Stückzahlen an schlachtreifen Schweinen und dem hitzebedingten geringeren Wachstum gesehen. Diese Faktoren sind jetzt endlich auch auf dem Schlachtschweinemarkt angekommen. In den übrigen Ländern blieben die korrigierten Notierungen stabil. Die einzige Ausnahme bildet Frankreich, wo der Schweinepreis entgegen dem europäischen Trend um korrigierte zwei Cent nachgab. &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Dieser Rückgang kam auf Druck der dortigen Schlachtunternehmen zustande und kam für die Landwirte überraschend. Die geringeren Stückzahlen in Deutschland und den Niederlanden führen dazu, dass die Schlachtunternehmen höhere Einkaufspreise zahlen müssen, um die benötigten Mengen zusammen zu bekommen und ihre Schlachthaken auslasten zu können. In Spanien sinken die Schlachtgewichte erneut, dennoch kann der dortige Schweinepreis derzeit nicht ansteigen und bleibt unverändert stehen. Erstmals seit 5 Wochen konnte sich Deutschland durch den deutlichen Preisanstieg wieder vor Dänemark setzen. &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Tendenz: Die Zahl der schlachtreifen Schweine bleibt auch weiterhin begrenzt. Wenn die Nachfrage nach Schweinefleisch in der laufenden Woche anzieht, ist ein erneuter Preisanstieg möglich.&lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt; &lt;/p&gt;
 &lt;p&gt;Quelle und Copyright: ISN e.V., Damme, http://www.schweine.net, 27.07.2010&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.schweine.net/images/eu_vergleich/2010/th_2010_07_27.jpg&quot; alt=&quot;2010-07-27&quot; /&gt;</description>
           <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 14:20:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_114166.html</guid>
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           <title>Ostfriesische Erzeugergemeinschaft feierte 40. Geburtstag / Gerhard Boden gab nach 30 Jahren den Vorsitz ab</title>
           <link>http://www.schweine.net/ostfriesische_erzeugergemeinschaft_feierte_40._geb.html</link>
           <description>Betriebe sollen sich aber schon jetzt auf die neuen Haltungsverordnungen einstellen, berichtet harlinger.de. Mit der Gründung der Ferkelerzeugergemeinschaft Ostfriesland als eingetragene Genossenschaft am 24. Juli 1970 begann eine Erfolgsgeschichte in Sachen Schweinevermarktung. Dies wurde anhand der Vorträge anlässlich der jüngsten Generalversammlung am vergangenen Freitag in der Gastwirtschaft „Alte Post“ in Ogenbargen deutlich. &lt;br /&gt;
 Vor 80 Teilnehmern, darunter neben einigen Ehrengästen natürlich viele Ferkelerzeuger, gab der Vorsitzende Gerhard Boden pünktlich zum 40. Geburtstag der Genossenschaft einen Rückblick über deren Entwicklung.„Um uns am umkämpften Schweinemarkt etablieren zu können, haben wir frühzeitig den Sprung von der Rein- zur Kreuzungszucht gemacht“, sagte Boden, als er die Anfänge der Gemeinschaft Revue passieren ließ. Der Slogan „Qualitätsferkel aus dem Gesundheitsprogramm Ostfriesland“ sei schnell eine erfolgreiche Vermarktungsformel geworden. Solche Verkaufsstrategien sind übrigens auch von Beginn an nötig gewesen, da dieser Wettbewerb schon immer ohne eine staatliche Intervention auskommen musste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.schweine.net/images/bilder_ueberordner/vierlaendertreffen1108/th_saumitferkeln.jpg&quot; alt=&quot;Saumit Ferkeln&quot; /&gt;</description>
           <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 10:06:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_114170.html</guid>
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           <title>FAO: Neues Programm gegen Tierseuchen</title>
           <link>http://www.schweine.net/fao_neues_programm_gegen_tierseuchen.html</link>
           <description> Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UNO (FAO) will ein neues Programm gegen Tierseuchen lancieren.
	
	&lt;p&gt;Das Fünfjahresprogramm 
mit dem Namen One Health wurde zusammen mit der 
Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Weltorganisation für 
Tiergesundheit (OIE) erarbeitet, wie das Nachrichtenmagazin Focus auf 
seiner Onlineplattform schreibt. Die FAO will damit in Asien, Afrika und
 Südamerika Frühwarnsysteme für Tierseuchen aufbauen und den Ausbau von 
Bekämpfungskapazitäten und Bekämpfungsstrategien fördern. 
&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:14:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_114169.html</guid>
       </item>
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