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       <title>ISN - schweine.net - News</title>
       <link>http://www.schweine.net/</link>
       <description>Aktuelle News</description>
       <language>de-de</language>
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       <item>
           <title>NRW: Jeder zehnte Sauenhalter gibt auf</title>
           <link>http://www.schweine.net/nrw_jeder_zehnte_saunehalter_gibt_auf_1.html</link>
           <description>Die Zahl der Schweinehalter in Nordrhein-Westfalen ist weiter rückläufig.
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dies zeigt eine Analyse der Viehzählung des Landesbetriebes Information und Technik vom November vergangenen Jahres durch die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. 8.008 Schweinehalter wurden landesweit gezählt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Vergleich zum Mai vergangenen Jahres ging die Zahl der Schweinehalter damit um 4,7 % zurück. Deutlich ging dagegen die Zahl der Sauenhalter, die Ferkel für die Mast produzieren, um 10,5 % auf 3.031 zurück. Ursache dafür sind nach Einschätzung der Landwirtschaftskammer vor allem die Ferkelpreise im vergangenen Jahr, die viele Betriebe mit kleineren Sauenbeständen zum Aufgeben bewogen haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Schweinebestand blieb mit 6,37 Mio. fast konstant. Die durchschnittlichen Bestandsgrößen haben weiter zugenommen. Im Schnitt aller Betriebe wurden 796 Schweine je Halter ermittelt, 38 mehr als ein Jahr zuvor. Die verbliebenen Sauenhalter halten im Schnitt 147,8 Sauen je Betrieb. Im Vergleich zum November 2010 ist die Zahl der Ferkel mit 1,7 Mio. um 11 % gestiegen.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:22:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>Verband der Landwirtschaftskammern: Schweinemarkt entspannt sich wieder</title>
           <link>http://www.schweine.net/verband_der_landwirtschaftskammern_schweinemarkt_e.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Während die Preise für Mastschweine im vergangenen Wirtschaftsjahr ein leichtes Plus verzeichnen konnten, gerieten die Ferkelpreise weiter unter Druck. Zum Jahresende 2011 zeichnet sich jedoch ein Silberstreif am Horizont ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Offensichtlich sind zahlreiche Sauenhalter aus der Produktion ausgestiegen so dass der Markt entlastet wird. In der Vorschätzung wird daher für 2011/12 ein leichter Anstieg von 3 % bis 8 % bei den Ferkelpreisen und ein stärkeres Plus von 8 % bis 9,5 % bei den Mastschweinepreisen unterstellt.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 12:32:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>2011 gutes Jahr für Fleischerbetriebe</title>
           <link>http://www.schweine.net/2001_gutes_jahr_fuer_fleischerbetriebe.html</link>
           <description>&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
Umsatzplus für Fleischer über alle zwölf Monate
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Das Jahr 2011 war ein gutes für Deutschlands Fleischer, berichtet fleischwirtschaft.de. Ohne Ausnahme brachte jeder Monat ein Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr. Die am afz-Barometer beteiligten Betriebe erzielten im Schnitt ein Wachstum von knapp vier Prozent.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Zwei Drittel der an der monatlichen Auswertung der afz teilnehmenden Betriebe schlossen das abgelaufene Jahr mit einem Plus ab, 2010 schaffte das nur knapp die Hälfte der meldenden Fleischer-Fachgeschäfte. So gut lief es zuletzt vor fünf Jahren. Größere Betriebe behaupteten sich leichter am Markt. Unter denen mit mehr als einer Million Euro Jahresumsatz schafften es sogar drei Viertel, den Wert von 2010 noch zu übertreffen, im Durchschnitt um 7,6 Prozent. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Regional betrachtet lief es für die Fleischer im Norden am besten. Gut 70 Prozent steigerten ihre Einnahmen und erzielten im Schnitt einen Zuwachs von 8,1 Prozent.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der Blick auf die Entwicklung der Sortimente zeigt einen klar steigenden Trend für Wurst und Schinken. Ihr Anteil am Gesamtumsatz kletterte inzwischen wieder auf stattliche 55 Prozent. Vor zehn Jahren trug das Kernsegment der Fleischer nicht mal mehr die Hälfte zum Umsatz bei. Schweinefleisch verliert an Bedeutung, Rindfleisch und Geflügel halten sich stabil. Deutlich gewachsen ist die Stärke von Imbiss und Catering für die Fleischer-Fachgeschäfte. Diese Bereiche stehen für gut 18 Prozent der Gesamtumsätze, etwa eine Viertelmillion Euro je Betrieb.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: afz – allgemeine fleischer zeitung 6/2012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:23:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>Auktionsergebnisse der Internet Schweinebörse vom 08.02.2012</title>
           <link>http://www.schweine.net/auktionsergebnisse_der_internet_schweineboers_492.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Bei der Auktion der Internet Schweinebörse am Mittwoch, dem 08. Februar 2012, wurden von insgesamt 1.590 angebotenen Schweinen in 10 Partien 1.330 Schweine in 8 Partien zu einem Durchschnittspreis von 1,64 EUR/kg SG (+- 0 Cent) in einer Spanne von 1,63 EUR bis 1,645 EUR verkauft.&lt;/p&gt;
&lt;p &gt;
&lt;p &gt;
&lt;p &gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2 Partien mit 260 angebotenen Schweinen wurden nicht verkauft, da der geforderte Mindestpreis nicht erreicht wurde.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:02:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>Japan kauft mehr Schweinefleisch im Ausland</title>
           <link>http://www.schweine.net/japan_kauft_mehr_schweinefleisch_im_ausland.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Japan hat im vergangenen Jahr rund 793 000 t frisches und gefrorenes Schweinefleisch importiert; das waren 40 000 t oder 5,3 % mehr als 2010, berichtet Agra-Europe.Wie aus einer Statistik des dänischen Dachverbandes für Landwirtschaft und Ernährung (L&amp;amp;F) hervorgeht, bezogen die Japaner insbesondere mehr Schweinefleisch aus den USA; die diesbezügliche  Menge stieg im Vorjahresvergleich um 8,5 % auf insgesamt 323 750 t an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zu anderen Exporteuren liefern die US-Amerikaner traditionell mehr als die Hälfte ihres Fleisches als Frischware, und diese war 2011 besonders gefragt. Deutlich zugelegt haben auch die Schweinefleischkäufe Japans in Spanien; die Menge erhöhte sich hier um zwei Drittel auf insgesamt 24 200 t. Mexikanische Anbieter konnten mit 41 300 t ähnlich viel Schweinefleisch nach Japan verkaufen wie im Vorjahr. Kanada als Nummer zwei der wichtigsten Lieferanten des japanischen Marktes verlor  dagegen im vergangenen Jahr Marktanteile; Exporte von dort gingen um 2,6 % auf 174 000 t zurück.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein ähnliches  Bild zeigte sich für dänische Exporteure, die fast ausschließlich gefrorene Ware nach Japan verschifften und im  Vergleich zum Vorjahr ein um 2,1 % verringertes Ausfuhrvolumen von 130 700 t erzielten. Noch weniger Ware wurde in Ungarn geordert, die Importe sanken um fast 30 % auf knapp 15 000 t. Der durchschnittliche Einfuhrpreis belief  sich laut Angaben des japanischen landwirtschaftlichen Industrieverbandes (alic) wie im Vorjahr auf 525 Yen/kg (5,25  Euro/kg); gesetzliche Regelungen zum Importpreis verhindern, das Schwankungen des Weltmarktes auf den  heimischen Markt übergreifen, so Agra-Europe.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:17:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>QS: Start der EU-Kampagne &quot;QS-live&quot;</title>
           <link>http://www.schweine.net/qs_start_der_eu_kampagne_qs_live.html</link>
           <description>&lt;p&gt;QS startet die Informationskampagne &quot;QS-live. Initiative Qualitätssicherung.&quot; Sie wird auf der Fruit Logistica erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert. Über einen Zeitraum von drei Jahren informiert die von der EU geförderte Informationskampagne umfassend über die stufenübergreifende Qualitätssicherung im QS-System.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Mittelpunkt der Kampagne steht das interaktive Internetportal &quot;QS-live.de&quot;. Hier werden die Mitglieder der &quot;Initiative Qualitätssicherung&quot; stellvertretend für die 133.000 Partner im QS-System aus Ihrem Alltag berichten. Interessierte erhalten so einen Eindruck, wie Qualitätssicherung über alle Stufen der Lebensmittelkette hinweg funktioniert. Ziel ist es, die Bekanntheit des QS-Prüfzeichens zu steigern und das Bewusstsein der Verbraucher für einen korrekten Umgang mit frischen Lebensmitteln zu schärfen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Erfahren Sie mehr unter: &lt;a href=&quot;http://www.qs-live.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.qs-live.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:02:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>Antibiotika-Einsatz in der Landwirtschaft: Auffällige Betriebe sollen stärker überwacht werden</title>
           <link>http://www.schweine.net/antibiotika_einsatz_in_der_landwirtschaft_auffaell.html</link>
           <description>Bund will Befugnisse der zuständigen Länderbehörden weiter stärken
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Zur Reduzierung des Antibiotika-Einsatzes in der Tierhaltung will das Bundeslandwirtschaftsministerium die Befugnisse der zuständigen  Überwachungsbehörden der Länder weiter ausbauen. Wie das Bundesministerium am Mittwoch in Berlin mitteilte, sollen Betriebe, in denen übermäßig viele Antibiotika eingesetzt werden, künftig nicht nur stärker überwacht werden – die zuständigen Behörden sollen zusätzlich die Möglichkeit erhalten, Betriebe, die auffällig viele Arzneimittel einsetzen, zur Vorlage und zur Umsetzung eines individuellen Minimierungskonzeptes zu verpflichten. Die Ursachen für übermäßigen Antibiotika-Einsatz liegen häufig in grundlegenden Hygiene-Problemen oder Managementfehlern, die so gezielt angegangen und abgestellt werden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Wir müssen die Haltungsbedingungen für Nutztiere verbessern, um den Krankheitsdruck und die Ansteckungsrisiken für die Tiere zu verringern&quot;, erklärte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner.  &quot;Betriebe, in denen auffällig viele Antibiotika eingesetzt werden, müssen stärker überwacht werden. Zusätzlich müssen in diesen Fällen die Tierhalter verpflichtet werden, konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Tiergesundheit zu ergreifen.&quot; Aigner unterstützt damit auch eine Initiative des Landes Niedersachsen, das einen &quot;Maßnahmenplan zur kontinuierlichen Minimierung des Antibiotikaeinsatzes in der Nutztierhaltung und zur Senkung des Risikos der Antibiotikaresistenzentwicklung&quot; vorgelegt hat. &quot;Es muss unser gemeinsames Ziel sein, die Anwendung von Antibiotika in der Nutztierhaltung auf das absolut notwendige Maß zu beschränken&quot;, betonte Aigner. Dafür sei es erforderlich, auffällige Betriebe engmaschiger zu kontrollieren, um Medikamenten-Missbrauch zu verhindern. Aigner bekräftigte, dass der Einsatz von Antibiotika zur Wachstumsförderung ebenso verboten sei wie der präventive Einsatz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die Grundlagen für das Auslösen und die Umsetzung betriebsindividueller Minimierungskonzepte zu schaffen, will das Bundeslandwirtschaftsministerium in Kürze die Länder an einen Tisch holen. Damit Auffälligkeiten bei der Anwendung von Antibiotika schneller erkannt und Vergleichsmaßstäbe rechtssicher etabliert werden können, müssen die Behörden einen schnellen Zugriff auf die Arzneimittel-Dokumentationen in den Betrieben haben. Wie dieser Zugriff auf die Daten bürokratiearm, effektiv und rechtssicher geschaffen werden kann, ist Gegenstand der geplanten Gespräche mit den Ländern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie bereits berichtet, bereitet das Bundeslandwirtschaftsministerium eine umfangreiche Änderung des Arzneimittelgesetzes (AMG) vor, um die rechtlichen Bestimmungen in diesem Jahr weiter zu verschärfen. Damit erhalten die Überwachungsbehörden der Bundesländer künftig einen erweiterten Zugriff auf die erfassten Abgabemengen von Antibiotika zu Monitoring-Zwecken, der auch eine verbesserte Überwachungsplanung ermöglicht. Zudem werden die Tierärzte verpflichtet, auf Ersuchen der Überwachungsbehörden der Bundesländer alle Daten zur Abgabe und Anwendung von Antibiotika zusammengefasst zu übermitteln. Damit wird die Überwachung deutlich erleichtert, Kontrollen werden vereinfacht und beschleunigt. Für Antibiotika, die auch in der Humanmedizin besonders bedeutend sind, soll die Möglichkeit zur Umwidmung drastisch eingeschränkt werden. Human-Arzneimittel dürfen demnach künftig nur noch unter besonderen Voraussetzungen außerhalb der Zulassung in der Tiermedizin eingesetzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem wird der Informationsaustausch zwischen den Behörden deutlich verbessert: Behörden, die Betriebe zum Beispiel im Bereich Tierschutz und Lebensmittelhygiene kontrollieren, werden verpflichtet, Daten und Erkenntnisse, die auf einen Verstoß gegen arzneimittelrechtliche Vorschriften hindeuten, an die für Tierarzneimittelüberwachung zuständigen Stellen weiterzuleiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:54:00 +0100</pubDate>
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           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_116825.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Schweinefleisch am häufigsten in Kühlhäusern eingelagert</title>
           <link>http://www.schweine.net/schweinefleisch_am_haeufigsten_in_kuehlhaeusern_ei.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Die gewerblichen Kühlhäuser in Deutschland sind gut ausgelastet, teilt der VDKL Verband Deutscher Kühlhäuser und Kühllogistikunternehmen e.V. mit. Mit 74,4 Prozent im Jahr 2011 lag die Gesamtauslastung 3,9 Prozent über der durchschnittlichen Auslastung 2010. Damit hat sich der positive Trend stabilisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bemerkenswert ist dies vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen innerhalb der Branche: Im vergangenen Jahr investierten VDKL-Mitgliedsunternehmen in erheblichem Maße in neue und moderne Logistikcentren. Deutschlandweit gilt: Die Kapazitäten wurden deutlich ausgebaut – und die Auslastung ist gleichzeitig gestiegen. Auch für die kommenden Jahre haben VDKL-Mitgliedsunternehmen Neuinvestitionen geplant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt; Bei der durchschnittlichen Palettenbelegung im Jahr 2011 hatte Schweinefleisch mit einem Anteil von 14,5 Prozent an dritt-höchsten Anteil. Bezogen auf Fleisch, wurde Schweinefleisch am häufigsten eingelagert. Rindfleisch belegte nur 2,7 Prozent der Paletten.&lt;/p&gt;



&lt;br /&gt;










&lt;br /&gt;









&lt;br /&gt;







&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:13:00 +0100</pubDate>
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           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_116819.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>&quot;Hinter dänischen Kulissen&quot; - Geschichte der dänischen Schweinezucht</title>
           <link>http://www.schweine.net/hinter_daenischen_kulissen___ein_einblick_in_die_g.html</link>
           <description>&lt;p&gt;In der beigefügten PDF-Datei finden Sie den Artikel &quot;Hinter dänischen Kulissen&quot; aus dem Landwirtschaftlichen Wochenblatt Westfalen-Lippe Nr. 4.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Darin lesen Sie über die beeindruckende Persönlichkeit, Theodor Brinkmann, und seine Doktorarbeit aus dem Jahre 1906 über die &quot;Entwicklung der Schweinezucht in Dänemark&quot;. Diese Studie erregte seinerzeit enormes Aufsehen und machte deutlich, wie professionell damals schon die dänische Schweinezucht aufgestellt war und binnen weniger Jahre wichtige Produktionskennzahlen steigern konnte.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:17:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_116822.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Gülleausbringung: Sperrfrist beendet, Ausbringung bei gefrorenen Böden nicht erlaubt</title>
           <link>http://www.schweine.net/guelleausbringung_sperrfrist_beendet_ausbringung_b.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Düngemittel mit wesentlichen Nährstoffgehalten an Stickstoff und Phosphat (auch Festmist) dürfen außerhalb der Sperrfrist nur ausgebracht werden, wenn der Boden aufnahmefähig ist, mahnt die Landwirtschaftskammer Niedersachsen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;width: 100%;&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p style=&quot;padding-left: 6px; float: RIGHT; border: none;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lwk-niedersachsen.de/cache/images/8C025C895832EB6E0E34B23DBE324C0E.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
Keine Ausbringung von Düngern mit wesentlichen Gehalten an Stickstoff und Phosphat bei durchgängig gefrorenem Boden, der tagsüber oberflächlich nicht auftaut.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Keine Düngung, wenn die Böden durchgängig höher als 5 cm mit Schnee bedeckt sind.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Keine Düngung auf überschwemmten bzw. wassergesättigten Böden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Bei den zurzeit starken Nachtfrösten und Tageshöchsttemperaturen unter Null Grad ist eine Aufbringung von Düngemitteln nicht erlaubt. Aufgrund der Prognose des Deutschen Wetterdienstes für die nächsten Tage, wonach die Temperaturen weiterhin deutlich unter dem Gefrierpunkt liegen, ist nicht davon auszugehen, dass der Boden während des Tagesverlaufs oberflächlich auftaut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Verstöße gegen diese Regelungen der Düngeverordnung sind bußgeldbewehrt und Cross Compliance relevant, so die LWK Niedersachsen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:54:00 +0100</pubDate>
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           <guid>http://www.schweine.net/page_nr_116820.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>EU-Schweinepreise: Hauspreise dt. Schlachtunternehmen trotz ausgeglichener Marktverhältnisse</title>
           <link>http://www.schweine.net/eu_schweinepreise_hauspreise_dt._schlachtunternehm.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Der EU-Schweinemarkt ist auch in der aktuellen Woche von einem knappen Angebot gekennzeichnet, das durch den Kälteeinbruch in ganz Europa noch verstärkt wird. In der Folge stiegen die Notierungen in den meisten Ländern weiter an bzw. stabilisierten sich auf dem erreichten Niveau. Das größte Plus mit einer Preissteigerung von 6 Cent gegenüber der Vorwoche konnte Frankreich verzeichnen. Hier hat sich die Nachfrage der Schlachtbetriebe in den vergangenen beiden Wochen deutlich verbessert, da der Drittlandsexport langsam wieder an Fahrt gewinnt. Auch in Spanien (+4 Cent), Dänemark (+3 Cent), den Niederlanden und Italien (jeweils +1 Cent) stiegen die Preise an. Österreich meldet wie Belgien eine unveränderte Notierung. &lt;br /&gt;In Deutschland standen in der vergangenen Woche mancherorts nicht ausreichend Schweine für die Schlachtunternehmen zur Verfügung, obwohl einzelne Schlachter die Mengen bereits reduziert hatten. Vor dem Hintergrund, dass das knappe Angebot auch durch die tiefen Temperaturen und der damit verbundenen geringen Ausstallbereitschaft der Mäster zusammenhing, wurde der Markt als ausgeglichen eingeschätzt und keine Preiserhöhung gemeldet. Umso mehr verwundert das Vorgehen der großen Schlachtunternehmen, Hauspreise für diese Woche zu vermelden. Dem Vernehmen nach senken VION, DanishCrown, Tönnies und Vogler die Auszahlungspreise um -4 Cent. &lt;br /&gt;Tendenz für den deutschen Markt: &lt;br /&gt;Offensichtlich spekulieren die großen Schlachtunternehmen, dass sich durch die winterlichen Temperaturen ein Angebotsstau in den Mastställen aufbaut, in dessen Folge sie die Preise entgegen der Marktsituation drücken können. Demgegenüber steht jedoch das geringe Angebot an Schlachtschweinen in ganz Europa. Marktbeteiligte berichten, dass derzeit kaum Schweine zu Hauspreisen verkauft werden. Die eigentlich stabile und ausgeglichene Marktsituation ist durch diese Aktion dennoch stark verunsichert worden.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>EU-Länder setzen Gruppenhaltung von Sauen nur schleppend um</title>
           <link>http://www.schweine.net/eu_laender_setzen_gruppenhaltung_von_sauen_nur_sch.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Ende 2011 waren 20 EU-Mitgliedstaaten noch nicht sicher, ob sie die geforderte Pflichteinführung der Gruppenhaltung von Sauen fristgerecht zum Jahreswechsel 2012/13 umsetzen können, teilt Agra-Europe mit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ergibt sich aus der Antwort von EU-Gesundheitskommissar John Dalli auf eine Anfrage von George Lyon, dem agrarpolitischen Sprecher der Liberalen im Europaparlament. Danach teilten bislang lediglich Großbritannien, Schweden und Luxemburg der Kommission mit, dass sie bereits komplett umgestellt hätten. Deutschland, Dänemark, Irland und Litauen gaben an, sie würden die Auflagen fristgerecht vollständig erfüllen. 16 andere Mitgliedstaaten hingegen konnten diese Frage noch nicht klar bejahen. Frankreich, Finnland, Malta und Portugal wiederum hatten zum 31. Dezember 2011 noch keine Daten geliefert. Lyon geißelte diesen Zustand. &quot;Derzeit scheint es, als ob Mitgliedstaaten in der gesamten Gemeinschaft ihre Köpfe in den Sand steckten&quot;, so Lyon. Sie legten die gleiche  Selbstgefälligkeit an den Tag wie bei der Umsetzung der Legehennenrichtlinie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt; Dalli unterstrich, dass man die Durchsetzung der Vorschriften als eine Priorität betrachte. Die Kommission werde die Situation über das gesamte verbleibende Jahr hinweg genau beobachten und mit den Mitgliedstaaten  zusammenarbeiten, um eine fristgerechte Umsetzung zu erreichen. Indirekt bestätigte Dalli jedoch das gleiche  Dilemma wie mit dem Batterieverbot für Legehennen: Vor dem formellen Inkrafttreten der Gruppenhaltungspflicht für Sauen zum 1. Januar 2013 hat die Kommission keine rechtliche Handhabe, selbst wenn bereits im Vorfeld klar ist, das bestimmte Länder hinterherhinken. Inspektionsbesuche und Vertragsverletzungsverfahren können erst nach diesem Datum eingeleitet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
Die ISN meint: Mit der Umsetzung der Gruppenhaltung von Sauen ab 2013 wird der gesetzliche Standard im Hinblick auf das Tierwohl bei der Haltung von Sauen deutlich angehoben. Auch in der Schweinemast werden Änderungen folgen. Gleichzeitig sind Tierwohllabel in der öffentlichen Diskussion. Auch die Schlachtunternehmen starten Initiativen für die Einführung von Tierwohllabeln, deren Anforderungen zum Teil deutlich über dem gesetzlichen Standard liegen. Können Sie sich vorstellen sich mit Ihrem Betrieb an einem Tierwohllabel zu beteiligen? Nehmen Sie an unserer aktuellen Umfrage teil!</description>
           <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:11:00 +0100</pubDate>
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           <title>Kongress zum Antibiotikaeinsatz in der Nutztierhaltung</title>
           <link>http://www.schweine.net/kongress_zum_antibiotikaeinsatz_in_der_nutztierhal.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Der Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung wird derzeit intensiv diskutiert. Auf einem Kongress mit dem Titel &quot;Hohe Tiergesundheit bei minimalem Antibiotikaeinsatz&quot; haben Wissenschaftler und Behördenvertreter an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover diskutiert, wie Antibiotikaanwendungen verringert werden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Professor Dr. Thomas Blaha, Außenstelle für Epidemiologie der TiHo, sagte: &quot;Antibiotika gehören zu unseren wichtigsten Mitteln, um Infektionskrankheiten zu bekämpfen. Für unsere und für die Gesundheit der Tiere müssen wir ihre Wirkung bewahren. Dafür sorgen wir aber nicht, indem wir nur die Menge der eingesetzten Antibiotika minimieren. Wir müssen in erster Linie die Tiergesundheit verbessern! Sind die Tiere gesund, sind auch weniger Medikamente erforderlich. Gute Konzepte für die Tierhaltung, in denen das Tierwohl und die Tiergesundheit an erster Stelle stehen, sind die Lösung, nicht das Beharren auf Grenzwerten.&quot; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &quot;Antibiotikaresistenzen sind seit langem bekannt und treten weltweit auf&quot;, erklärte Professor Blaha weiter. Jede Antibiotikaanwendung führe zu einem Selektionsdruck – und das nicht nur bei dem Zielbakterium, gegen das das Antibiotikum eingesetzt wird. So haben viele Bakterien neben natürlichen Resistenzen auch Resistenzen gegen Antibiotika entwickelt, ohne dass es bemerkt wurde. Auch viele nicht-pathogene Erreger, die zur natürlichen Bakterienflora der Tiere gehören, sind resistent gegen Antibiotika geworden. In den Niederlanden und Dänemark ist die Situation ähnlich wie in Deutschland – es wurden ebenfalls zunehmend resistente Erreger bei lebensmittelliefernden Tieren festgestellt. Professor Dik Mevius DVM, PhD, vom Central Institute for Animal Disease Control in den Niederlanden und Dr. Tim Petersen der Veterinär- und Lebensmittelbehörde in Dänemark, stellten jeweils die Situation in ihren Ländern vor und präsentierten die Maßnahmen, mit denen der Antibiotikaeinsatz verringert werden soll. In den Niederlanden handelt es sich um ein freiwilliges Programm, in Dänemark ist es staatlich organisiert. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Erfolgversprechend können nur Konzepte sein, die verbesserte Haltungsbedingungen zum Ziel haben, darin waren sich alle Referenten einig. Dazu gehören beispielsweise eine gute Impfprophylaxe, eine verbesserte Hygiene, ein gutes Betriebsmanagement oder die Anpassung der klimatischen Verhältnisse im Stall. So stellte Professor Blaha mit Dr. Peter Veltmann, praktizierender Tierarzt aus Vechta, eine Studie vor, in der sie in sieben schweinehaltenden Betrieben untersucht haben, wie sich der Antibiotikaverbrauch nach einer Impfung der Tiere gegen das PCV2-Virus entwickelt. Das PCV2-Virus ist ein Erreger, der nur bei Schweinen vorkommt und verschiedene Symptome hervorruft. In fünf der Betriebe konnte der Verbrauch um 50 bis 80 Prozent gesenkt werden. Die beiden Betriebe ohne Antibiotikareduzierung haben ihre Tiere jeweils von wechselnden Anbietern bezogen. &quot;Die Untersuchungen zeigen&quot;, so Blaha, &quot;dass viele Parameter einbezogen werden müssen, und dass in diesem Fall eine Impfung allein nicht ausreicht, sondern zusätzlich ein gutes Management erforderlich ist.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu passen die Ergebnisse von Stefan Wesselmann, praktizierender Tierarzt aus Wallhausen. Er hat die Antibiotikaanwendung in konventionellen und alternativen Schweinebeständen untersucht. Er berichtete, die Tiere würden sowohl in der konventionellen als auch in der alternativen Haltung erkranken und antibiotische Behandlungen erfordern. Allerdings gab es hinsichtlich der Kompetenz der Betriebsführung und des Impfstoffeinsatzes große Unterschiede zwischen allen untersuchten Beständen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; TiHo-Präsident Dr. Gerhard Greif zog das Schlussresümee: &quot;Die Beiträge zeigen, dass die Betriebsgröße für den Einsatz von Antibiotika nicht ausschlaggebend ist. Die Professionalität der Betriebsführung und der tierärztlichen Betreuung sind entscheidend. Maßnahmen sind unter anderem die Verbesserung der Tierhaltung, die Hygiene und die Impfprophylaxe. Für alle gilt dasselbe Ziel: eine verbesserte Tiergesundheit, die in der Folge dazu führt, dass der Antibiotikaverbrauch gesenkt wird.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr zum Thema Antibiotika lesen Sie unserem ISN-Kompakt &quot;Tiergesundheit&quot;.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:33:00 +0100</pubDate>
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           <title>Dänemarks Landwirtschaftsministerin für effiziente Fleischkontrollen</title>
           <link>http://www.schweine.net/daenemarks_landwirtschaftsministerin_fuer_effizien.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Die Bedeutung von Lebensmittelkontrollen für den Verbraucherschutz hat Dänemarks Landwirtschaftsministerin Mette Gjerskow hervorgehoben, berichtet Agra-Europe. &quot;Verbraucher müssen darauf vertrauen können, dass sie nicht krank werden, nur weil sie ein Stück Schinken, Steak oder Salami gegessen haben&quot;, erklärte Gjerskow anlässlich einer europäischen  Konferenz zur Lebensmittelsicherheit und Fleischkontrolle vergangene Woche in Kopenhagen. Die gründliche Überprüfung von Fleischprodukten im Schlachthaus sorge in der Regel für diese Sicherheit. Die dabei angewandten Methoden seien aber oft vor vielen Jahren eingeführt worden und bedürften einer ständigen Revision und Weiterentwicklung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei müssten sich Wissenschaft und Kontrollorganisationen auf jene Bereiche konzentrieren, die das größte Gefahrenpotential für den Konsumenten mit sich brächten, verlangte die Ministerin. Dies würde sowohl den   Verbrauchern als auch den Unternehmen im Fleischgeschäft zugute kommen. Als einer der weltweit größten  Fleischproduzenten und -exporteure habe die Europäische Union zudem eine besondere Verantwortung bei der   Definition von Kontrollstandards für Fleisch und Fleischprodukte. Diese würden häufig von Drittlandsstaaten übernommen und sorgten dadurch weltweit für mehr Sicherheit, stellte Gjerskow fest, so Agra-Europe.&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:11:00 +0100</pubDate>
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           <title>Rabobank erwartet festen EU-Schweinefleischmarkt</title>
           <link>http://www.schweine.net/rabobank_erwartet_festen_eu_schweinefleischmarkt.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Die niederländische Rabobank prognostiziert in ihrem aktuellen Ausblick auf den Schweinefleisch­markt für die EU im ersten Halbjahr 2012 ein erhöhtes Preisniveau. Preisspitzen könnten die Linie von 1,75 €/kg durchbrechen. Die Notierungen werden demnach von einer stabilen Exportnachfrage, einem kleineren Angebot und einer möglichen weiteren Schwäche des Euro gestützt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Rabobank geht davon aus, dass die Zahl der Sauen in der EU im Dezember 2011 um 9% unter dem Vorjahresbestand lag. Die Ausfuhren an Schweinefleisch stiegen jedoch von Januar bis November 2011 um 21%, vor allem nach Südkorea, China, Weißrussland und Hongkong. Bei stabilen bis leicht fallenden Futterkosten sieht die Rabobank gute Perspektiven für eine Verbesserung der Erlössituation der Mäster. Auch in diesem Jahr sind die Exportaussichten positiv. Die Einfuhren Chinas werden zwar voraussichtlich um 18 bis 35% schrumpfen, dies jedoch ausgehend von einem sehr hohen Niveau nach dem Anstieg des Vorjahres um 80 bis 90%. Der chinesische Importbedarf von 0,8 bis 1 Mio. Tonnen dürfte daher die treibende Kraft bei den weltweit festen Schweinefleischpreisen bleiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unsicherheiten für den Markt gehen von Tierseuchen und der Euro-Krise aus. Nach Darstellung der Rabobank gibt es weiter klare Anzeichen für das Auftreten der Maul- und Klauenseuche in China. Russland bekommt zudem die Afrikanische Schweinepest nicht unter Kontrolle. Von Januar bis Oktober 2011 wuchsen die russischen Importe um 5,8 Prozent auf 597.000 Tonnen Schweinefleisch. Die Einfuhren werden voraussichtlich zunächst auf dem bisherigen Niveau fortgeführt. Erst gegen Ende des Jahres dürfte die Verkleinerung der Importquote von 472.100 auf 400.000 Tonnen spürbar werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Experte der Rabobank, Albert Vernooij, wird auch bei der ISN-Mitgliederversammlung dabei sein. Mit weiteren Vertretern der Schweinebranche wird er bei der Podiumsdiskussion am 21.02.2012 in Onsnabrück über das Thema &quot;Selbstversorgungsgrad zwischen 80 und 160% - wie geht es weiter mit der &quot;Schweineproduktion in Deutschland?&quot; diskutieren. Nehmen Sie dazu auch an unserer Frage der Woch teil: &quot;Export: Fluch oder Segen?&quot;  &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:34:00 +0100</pubDate>
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