Mehrere russische Regionen sind auch im vergangenen Monat wieder von Ausbrüchen der Afrikanischen Schweinepest (ASP) betroffen worden.
Neben den Schwarzmeer-Anrainergebieten wurden dabei ASP-Fälle immer öfter aus den nördlicheren Regionen gemeldet, so Anfang des Monats erstmals aus der im europäischen Teil des Landes zentral gelegenen Provinz Woronesch, aber auch erneut aus der nordwestlich von Moskau liegenden Provinz Twer.
Nach Angaben des Föderalen Aufsichtsdienstes für Tier- und Pflanzengesundheit Russlands ist das Virus, laut Agra-Europe, im November außerdem in den Provinzen Kursk, Wolgograd, Saratow, Stawropol, Rostow am Don und Krasnodar nachgewiesen worden. Bei einer Sitzung des Regierungsausschusses für Agrarfragen hat sich der erste stellvertretende Ministerpräsident Viktor Subkow darüber besorgt gezeigt, dass das ASP-Virus nun zunehmend im Föderationsbezirk Zentrum registriert werde, wo sich die größten Schweinemastanlagen des Landes befänden und mehr als ein Drittel der gesamten Schweinebestände Russlands konzentriert seien.










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