Wachsende Schlachtzahlen erfordern neues Kühlhaus - Landkreis Aschaffenburg verweigert Investitionshilfe
77 000 Schlachtungen im Jahr: Der Schlachthof in Aschaffenburg steht gut da, hat seine Schachtzahlen seit der Übergabe von der Stadt in private Hände im Jahr 2003 mehr als verdoppelt. Dennoch droht dem letzten Schlachthof am Untermain laut Geschäftsführer Bruno Fischer jetzt das Aus, weil Geld für Investitionen fehlt, berichtet main-netz.de.
Der Hof braucht einen neuen Kühlraum, der rund 350.000 Euro kostet. Fischer, der das Unternehmen seit 2003 ehrenamtlich leitet und sich deshalb kein Schuldenrisiko aufbürden will, hat vergeblich auf die finanzielle Unterstützung der Landkreise Aschaffenburg, Miltenberg und der Stadt gehofft. Sie wollen nicht zahlen.










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