Im Jahr 2009 wurden in Bayern in gewerblichen Schlachtbetrieben sowie durch Hausschlachtungen 875 100 Tonnen Fleisch (ohne Geflügel) erzeugt. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung weiter mitteilt, bedeutet dies gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um 31 900 Tonnen bzw. 3,8 Prozent. Maßgebend hierfür war die Zunahme beim Schweinefleisch um 8,5 Prozent (42 000 Tonnen) auf 560 200 Tonnen.
Im Jahr 2009 wurden in Bayern in gewerblichen Schlachtbetrieben sowie durch Hausschlachtungen gemäß den Meldungen der Veterinärämter 875 100 Tonnen (t) zum Verzehr geeignetes Fleisch (ohne Geflügel) erzeugt. Im Vergleich zum Vorjahr war dies eine Steigerung um 31 900 t bzw. 3,8 Prozent. Auf Schweinefleisch entfielen 64,0 Prozent der gesamten Schlachtmenge.
Binnen Jahresfrist erhöhte sich die Schweinefleischproduktion um 42 000 t bzw. 8,5 Prozent auf 560 200 t. Da ein geschlachtetes Schwein im Durchschnitt mit rund 100 Kilogramm (kg) gut 6 kg mehr auf die Waage brachte als im Jahr davor, nahm die Zahl der geschlachteten Schweine lediglich um 1,2 Prozent (64 600 Tiere) auf knapp 5,6 Millionen zu. Rund 55 Prozent des Schweinefleischs wurden in Niederbayern (183 900 t bzw. 32,8 Prozent) und Oberbayern (124 000 t bzw. 22,1 Prozent) erzeugt.
Recht unterschiedlich ist der Beitrag Bayerns zur Fleischerzeugung in Deutschland. Während beim Rindfleisch rund 26 Prozent der Schlachtmenge aus Bayern stammen, sind es beim Schweinefleisch lediglich knapp 11 Prozent und beim Geflügelfleisch knapp 10 Prozent.










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